Kritana und der Kurzschluss

Im Frauenreich - Teil 11

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Kritana und der Kurzschluss

Kritana und der Kurzschluss

Franck Sezelli

Lass dich gerne lecken, sei sicher, es wird ihm schmecken.

»Das gibt eine gute Verbindung«, stammelte Phalu, zog sein Teil wieder fast aus meiner Dose heraus und steckte ihn sofort wieder tief hinein. Und gleich noch einmal, und wieder: raus, rein, raus, rein. Es bereitete uns beiden große Lust. Wir meinten, die Funken zu spüren, die von einem zum anderen übersprangen. Dabei knetete mein Stecher mit der linken Hand meine Brust und mit der rechten meine Pobacke, so als könne er wie bei einem Dynamo durch heftige und schnelle Bewegungen noch mehr Spannung herausholen.
Plötzlich hielt er in seinen spannungsvollen Bewegungen inne, drückte sich ganz fest an mich und noch weiter in mich. Sein Stecker schien meine Dose sprengen zu wollen, denn er fühlte sich übergroß an. Und dann floss, nein, kein Strom, es war eine heiße Explosion von Lava, ein elektrisierender Ionenstrahl, der sich in mein Innerstes ergoss. Im selben Moment zuckte meine Steckdose unter dieser Hochspannungsübertragung, sie schmolz und eine heiße Welle durchströmte meinen Bauch, meine Beine zitterten und vor meinen Augen sah ich Funken sprühen. Weitere Wellen folgten, bei denen ich mich an den schweißnassen Körper von Phalu drängte und meinen Kopf auf seine Schulter sinken ließ.  
Nach einer Weile blickten wir erstaunt auf, lösten uns voneinander und suchten in den Augen des anderen die Lösung für das Mysterium der letzten Viertelstunde.
»Wow, so habe ich ja noch nie ein Kabel verlegt«, war Phalu schon wieder zu Scherzen aufgelegt. Er nahm meinen Kopf zwischen seine großen Hände und küsste mich zärtlich. Dann nahm er eine Glühbirne aus seiner Werkzeugtasche, stieg wieder auf den Tisch und schraubte sie ein.
»Kannst du bitte mal die Sicherung eindrehen?«, fragte er mich, worauf ich wortlos und folgsam in den Korridor ging.

Mir lief dabei das Sperma an den Beinen herunter, ein Gefühl, dass ich schon ewig nicht gehabt hatte.

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