Oder er nahm mich in den Arm und drückte mich fest an seine Brust, so dass ich kaum noch Luft bekam. Er liebte es, beim Einschlafen und auch im Aufwachen eine Pobacke oder eine Brust von mir in der Hand zu haben und sanft zu streicheln.
Ich revanchierte mich gern bei ihm dadurch, dass ich seinen kleinen Freund in die Hand nahm, weil ich wusste, wie sehr ihm dies gefiel. Schnell wuchs sein Penis in meiner Hand zu stolzer Größe an und ich musste wählen, ob ich seinen Schaft umfassen und drücken wollte oder seine Eichel in die Handfläche schmiegen ließ und mit den Fingern sanft rieb.
Nicht jedes Mal bedeuteten diese Zärtlichkeiten, dass mein Liebling mich ficken wollte. Schließlich war er sexuell ausgelastet, wie ich mir immer wieder vor Augen halten musste. Aber wenn ich ihn haben wollte, so war mein Phalu auch stets bereit, es mir zu besorgen.
Es war eine schöne Zeit, auch wenn sich mein ganzer Lebensrhythmus und Lebensinhalt durch Phalu und wegen ihm plötzlich stark geändert hatte. Meine ganze Wochenplanung musste ich auf ihn einstellen, ich musste für ihn mit einkaufen und für ihn kochen. Und ein Spermat braucht vollwertige Kost und mehr als ich selbst, das habe ich bald gemerkt. Aber es hat mir gar nichts ausgemacht, es für meinen lieben Stecher so angenehm wie möglich zu machen. Ich habe ihn sehr gern verwöhnt, in jeder Beziehung. Auch er versuchte, mich ab und zu mit kleinen Geschenken für mich oder die Kinder zu überraschen. Aber viele Möglichkeiten hatte er ja nicht. Die Spermaten bekamen ja nur ein kleines Taschengeld.
Manchmal vergaß ich fast, dass Phalu gar nicht allein zu mir gehörte, sondern faktisch Gemeineigentum ist. Die Wirklichkeit holte mich da immer wieder schnell ein.
An einem Samstagmorgen lagen wir nach dem Aufwachen wie so oft kuschelnd im Bett, ich hielt seinen stolzen Ständer in meiner linken Hand und rieb ihn ein bisschen, während meine rechte seinen Po kraulte.
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