Kritanas Alltag mit Phalu

Im Frauenreich - Teil 20

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Kritanas Alltag mit Phalu

Kritanas Alltag mit Phalu

Franck Sezelli

Spritzen für die Königin – das ist eure Pflicht und des Reiches Gewinn.

Er hatte seinen rechten Arm, auf dem ich lag, um meine Schulter gelegt und streichelte mir die Wirbelsäule auf und ab, die linke Hand lag seitlich auf meiner Brust.
Gerade setzten wir zu einem Kuss an, als wir erschraken. Es klingelte Sturm an der Haustür. Ich stieg aus dem Bett und lief zur Tür, die Kinder schauten aus ihren Zimmern.
»Versucht noch ein wenig zu schlafen oder spielt schon ein bisschen, es gibt bald Frühstück«, rief ich ihnen zu.
Sie schauten aber weiter neugierig, wer da am Wochenende so zeitig kommt.
Vor der Tür stand eine große, gutaussehende Frau etwa in meinem Alter. Sie war dezent geschminkt, ein schwarzes samtiges Stirnband mit glitzernden kleinen Glaskristallen betonte ihre schicke Kurzhaarfrisur. Ihre gesamte Erscheinung zeugte von ausgesuchtem Geschmack.
»Der Spermat Phalu ist doch bei Ihnen, nicht wahr?«, fragte sie mich ohne Gruß.
Erst danach entschuldigte sie sich, wünschte mir einen guten Morgen und stellte sich als Spermeuse vor. Eigentlich wäre Phalu erst heute Nachmittag dran, aber es hätten sich Umstellungen und Planänderungen ergeben, so dass sie Phalu gleich händeln müsste.
»Na gut, kommen Sie rein.«
Ich streckte ihr meine Hand zum Gruß entgegen, zog sie aber gleich darauf wieder zurück, als mir bewusstwurde, dass meine Handfläche noch feucht war von Phalus Lusttropfen, die er bei unseren Kuschelspielchen abgesondert hatte. Die erfahrene Spermeuse hatte dies wohl bemerkt, schaute auch auf meinen Unterbauch, der ebenfalls glänzende Flecken von Phalus Säften aufwies, und fragte sogleich: »Und, hatten Sie gerade Geschlechtsverkehr mit dem Abgeber? Hat er in der letzten Stunde ejakuliert?«
»Wieso interessiert Sie das?«

»Weil ich dies für meine Arbeit wissen muss«, antwortete sie kurz angebunden.
Ich ging ihr ins Schlafzimmer voraus, in dem Phalu mit noch halb erigiertem, stattlichem Penis auf dem Bett lag und auf mich wartete.

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