Kritanas Alltag mit Phalu

Im Frauenreich - Teil 20

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Kritanas Alltag mit Phalu

Kritanas Alltag mit Phalu

Franck Sezelli

Spritzen für die Königin – das ist eure Pflicht und des Reiches Gewinn.

Als er hinter mir die Spermeuse auftauchen sah, schrak er zusammen und schien aufspringen zu wollen.
»Bleib ruhig liegen, Phalu«, nickte sie ihm beruhigend zu.
»Was machen Sie denn hier, Frau Branel?«, fragte erstaunt mein Liebster.
»Ich habe heute Nachmittag eine andere Aufgabe und deshalb hole ich mir eben jetzt schon von dir, was Femina gehört.«
»Ich diene der Königin und ganz Femina«, murmelte etwas verstört mein süßer Phalu.
Ich wollte diskret das Zimmer verlassen, aber Frau Branel sagte zu mir: »Bleiben Sie bitte da. Sie können mir und Phalu in dieser Situation helfen. Legen Sie sich bitte wieder ins Bett, am günstigsten seitlich hinter Ihren Hausfreund.«
Die Spermeuse kniete sich auf seiner Vorderseite aufs Bett und griff sich sofort Phalus Glied. Offenbar wusste Phalus Schwanz sehr gut, was von ihm erwartet wurde, denn er hatte sich schon wieder aufgerichtet und reckte sich der Hand der Spermeuse entgegen.
»Wenn Sie seinen Hodensack packen und kneten und vielleicht auch seine Brust und Bauch streicheln, werden Sie sehen, wie schnell ich hier fertig bin«, forderte mich die nackte Kniende auf, während sie sich bereits intensiv mit Phalus Spermaspender beschäftigte.
Ich schob daraufhin meine linke Hand zwischen Phalus Beinen hindurch und ergriff seine Eier. Mit der Handfläche walkte ich sie hin und her, während mein Mittelfinger an der Unterseite seines steifen Schaftes an der hervortretenden geschwollenen Harnröhre entlang strich und sie etwas drückte. Meine rechte Hand streichelte die Brust und fuhr immer wieder nach unten über seinen Bauch bis zum Ansatz seines harten abstehenden Gliedes.

Die Spermeuse hatte den vorderen Teil des Phallus umfasst und bearbeitete mit dem Daumen die Unterseite am Eichelbändchen, und mit dem Zeigefinger fuhr sie auf der empfindlichen Oberseite der von der Vorhaut entblößten Eichel herum.

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