Küssen ist verboten

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Küssen ist verboten

Küssen ist verboten

Sven Solge

Ich brauche dringend ein neues Höschen, du hast nämlich ganze Arbeit geleistet!“, Steffi nannte mir ihre Adresse und zwanzig Minuten später hielten wir vor ihrem Haus.
Während der Fahrt, hatte Steffi sich gegen mich gelehnt und wie unabsichtlich landete ihr Ellenbogen auf meiner Erektion. Auch wenn es ein schönes Gefühl war und der Druck auf meinem Ständer bewirkte, dass er wieder an Härte zunahm, so fürchtete ich, dass es jeder auf der Straße erkennen könnte, wie geil ich war.
Meine Befürchtung erfüllte sich zum Glück nicht und wir kamen ungesehen in ihre Wohnung. Kaum war die Tür hinter uns zu, nestelte Steffi schon an meinem Reisverschluss und hatte in wenigen Augenblicken meinen Schwanz frei gelegt.
„Komm mal mit ins Bad, wir brauchen eine Reinigung!“, sagte meine Schöne und zog mich an meinem Glied hinter sich her.
Sie zog mich bis vors Waschbecken, ließ etwas warmes Wasser einlaufen, nahm das Stück Seife und schäumte ihre Hände ein. „Zieh mal deine Hosen aus, sonst werden sie nass!“
Während ich mich meiner Beinkleider entledigte, fühlte ich, wie sie meinen Schwanz taxierte. Kaum war meine Hose nicht mehr in Gefahr, wurde mein Glied fachgerecht eingeseift!
„Das wollte ich schon immer mal machen!“, meinte Steffi und ließ ihre seifigen Hände über meinen Ständer glitschen. Und das war alles andere als unangenehm, ihre Bewegungen waren so geschmeidig, dass mir hören und sehen verging. Ich konnte nur noch fühlen, fühlen, fühlen!

Das war kein waschen mehr sondern Steffi wichste mich nach allen Regeln der Kunst.
Anfangs stand sie vor mir und schaute mich konzentriert an, während ihre Hand arbeitet. Scheinbar wollte sie genau sehen, wie ich auf ihre ‚Handlung‘ reagierte.
Mir ging alles Mögliche durch den Kopf: `Wieso war gerade ich der Glückliche, der von dieser zauberhaften Frau verwöhnt wurde?

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