Von daher war es für Tamara absolut wichtig, dass sie rechtzeitig eintraf, um den Brief der Lady dem Kutscher anzuvertrauen. Zumal die Postkutsche nur einmal am Tag bei der Station eintraf. Ein Blick in Thomas‘ blaue Augen wischte Tamaras Bedenken beiseite.
Nun saß sie neben Thomas auf einer ausrangierten Bierbank, die der Schankwirt im Schuppen abgestellt hatte. Thomas‘ Hand schlüpfte unter Tamaras Rock. Dort war sie schon oft zugange gewesen, weshalb Tamara auch an diesem sonnigen Tag bereitwillig die Beine öffnete. Sie lächelte, als Thomas sie mit einer Feder kitzelte. Ihre Tasche, in der sich Lady Hamiltons Brief befand, hatte Thomas auf einem der alten Tische abgestellt. „Ich liebe die weiche Haut deiner vollen Schenkel!“, flüsterte der wortgewandte Schlawiner. Schon schoben sich seine Hände unter Tamaras Gesäß, nachdem ihre Beine auf der Bierbank ruhten. Bei dieser speziellen Berührung fiel Tamara der Brief wieder ein. Sie dachte an Mylady, die ihr sicher den Popo wärmen würde, wenn der Brief nicht die nächste Postkutsche erreichen sollte. Thomas‘ vorwitzige Finger vertrieben diese Sorgen. Zumal er nun auch ihre Brüste liebkoste und sie selbst seinen Schwanz aus der Hose zauberte. Die 20jährige Zofe rieb den stattlichen Kolben, der dadurch an Größe zunahm. Thomas nutzte seine Feder um damit Tamaras Labien zu reizen, die sich daraufhin wie Blütenblätter öffneten. Von diesen Reizen überwältigt, zog er ein Präservativ hervor. „Lass es uns tun, Tamara. Ich halte es nicht mehr aus!“ Da es Tamara ähnliches empfand, half sie beim Überziehen des Parisers tatkräftig mit. „Beeil dich, Thomas. Ich will dich endlich in mir spüren!“ Ihr Wunsch war dem jungen Mann Befehl. Tamara juchzte vor Vergnügen, während die Bierbank gefährlich unter ihrem Hintern knarrte.
Lady Hamiltons Dienstmädchen
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