Lady Hamiltons Dienstmädchen

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Lady Hamiltons Dienstmädchen

Lady Hamiltons Dienstmädchen

Andreas

“, raunte sie Tamara zu. „Die Schankstube ist ein sehr öffentlicher Ort. Nicht dass uns jemand bei Lady Hamilton anschwärzen kann!“ Tamara nickte. „Du hast doch ein Zimmer über der Schankstube, Thomas. Lass uns dort hingehen.“ Der Angesprochene ließ sich nicht lange bitten. Thomas sprach mit einem Kollegen, der für einen Obolus seinen Dienst übernahm. Dann verließen acht Verschwörer das Gebäude, nur um es durch einen separaten Eingang wieder zu betreten. Thomas führte die Gruppe zu einer Außentreppe, über die man sein Zimmer betreten konnte. Es war eng in seiner guten Stube, so dass die vier Paare nah zusammenrücken mussten. Die meisten machten es sich auf dem Bett bequem, während Christel und Hubert einen alten Korbsessel missbrauchten. Agnes und Sophie genossen die Berührungen von Bert und Konrad. Die Männer bemühten sich redlich, um die Damen zufriedenzustellen. Erhitzte Leiber rieben sich aneinander, während man in den geröteten Gesichtern die Freude an der Lust lesen konnte. Bald wurden Röcke nach oben geschoben, Blusen geöffnet und Höschen herabgelassen. Nackte Brüste und Popos blitzten und es gab manch kampfbereites Glied zu bestaunen. In diese pikante Melange platzte der örtliche Gendarm. Mr. Brown fielen gewisse Geräusche auf, die er auf seiner abendlichen Runde vernommen hatte. Er beendete das lüsterne Treiben, nachdem er die Herren bis auf Thomas hinauskomplimentiert hatte. „Verdingst du dich neuerdings als Kuppler, Thomas? Ich werde von einer Anzeige absehen, aber den Vorfall deinem Arbeitgeber melden. Was sie betrifft, meine Damen, muss ich diese Angelegenheit Lady Hamilton anzeigen. Was dachten sie sich nur dabei?“ Die Frauen baten Mr. Brown um Nachsicht, aber er blieb bei seinem Entschluss. Für Thomas lief es glimpflich ab.

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