Der Wirt der Gutsschenke verdonnerte ihn zum Ausmisten des Schweinestalls sowie einer empfindlichen Lohnkürzung. Für Christel, Tamara, Sophie und Agnes sollte es ein anderes Strafmaß geben, das allein Lady Hamilton festlegte. „Ihr vergnügt euch also mit fremden Männern! Ist das der Dank dafür, dass ich euch einen freien Tag schenke? Na wartet, dafür werde ich eure Popos mit feinen Striemen verzieren!“ Die vier Damen mussten sich vor Mylady entkleiden. Die Hausherrin bestand darauf, dass auch die letzte Hülle fiel und die vier Sünderinnen ihre Strafe im Evaskostüm hinnehmen mussten. Bald hatte Mylady vier nackte Popos vor sich, die sie mit ihrer Reitgerte behandeln wollte. Myladys Sofa aus feinem Leder lud die vier Damen dazu ein, sich über seine Rückenlehne zu beugen, wodurch die vier Hinterteile ein hübsches Ziel abgaben. Lady Hamilton sorgte dafür, dass keine zu kurz kam. Als geübte Reiterin wusste sie, wie eine Gerte zu führen war, um widerspenstige Dienstmädchen erfolgreich an ihre Pflichten zu erinnern. Als sie mit den Frauen fertig war, zierten etliche Striemen deren Kehrseiten. „Ab ins Bad mit euch! Ich habe ein schönes, warmes Schaumbad für euch vorbereiten lassen. Das wird euch bestimmt Freude bereiten.“ Den Mädchen wäre ein kühles Bad in einem Bergsee lieber gewesen. Die versohlten Ärsche brannten wie die Hölle, als sie mit dem wohltemperierten Badewasser in Kontakt kamen. Mylady hatte reichlich Badezusatz in Form von Seifenextrakten hinzugeben lassen, so dass die jungen Frauen ein wahrer Schaumberg erwartet. „Wascht euch ordentlich und wenn ihr damit fertig seid, werdet ihr mir eure süßen Popos präsentieren!“ Agnes, Sophie, Christel und Tamara beeilten sich mit dieser Vorgabe. Die wunden Hintern wurden nur zaghaft abgetupft, worüber Mylady Verständnis zeigte. Sie lächelte milde, als sie zu guter Letzt ihr Werk betrachten konnte. Vier wohl gepolsterte Popos, denen die Schaumkronen gut zu Gesicht standen, reckten sich ihr entgegen. Mylady genoss dieses erhebende Bild. Sie betrachtete die Schönheit der in Form und Größe so unterschiedlichen Hinterbacken , die ihrer Reitgerte als Leinwand dienten. Sie kannte die Schwächen ihrer Dienstmädchen, die ihr so viele Möglichkeiten eröffneten. Lady Hamilton konnte mit sich zufrieden sein. Sie entledigte sich ihrer Kleidung, um sich zu den Damen zu gesellen. Nun bekamen die vier Dienstmädchen Trost gespendet. Sie nahmen ihn gerne an.
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