Lady Hamiltons Dienstmädchen

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Lady Hamiltons Dienstmädchen

Lady Hamiltons Dienstmädchen

Andreas

Es war immer dieselbe Art von Ärger, die Lady Hamiltons Stimmung trübte. Wieso konnten Agnes, Christel, Sophie und Tamara nicht einfach ihren Pflichten nachkommen? Lady Hamilton behandelte die jungen Frauen gut. Keine ihrer Bediensteten brauchte sich über schlechte Behandlung beklagen, da die Dame des Hauses auf Fairness setzte. Myladys Dienerschaft genoss neben einer überdurchschnittlichen Bezahlung die Vorteile fester Urlaubstage, und nicht zuletzt die soziale Absicherung im Krankheitsfall. Dies war anno 1910 keine Selbstverständlichkeit. Dafür erwartete Lady Hamilton jedoch Loyalität und Pflichterfüllung, deren Nichtbeachtung streng geahndet wurde. Die 21jährige Christel machte bereits die Erfahrung, dass Lady Hamilton nicht mit sich spaßen ließ, wenn sie Nachlässigkeiten ihrer Kammerzofe wahrnahm. Agnes, Sophie und Tamara wurden in den Salon gerufen, um der Bestrafung beizuwohnen. Lady Hamilton beliebte es, Christel übers Knie zu legen, ihr die Röcke zu lüften und mittels Abziehen des Höschens ihren Hintern zu entblößen. Christel war es nicht gewohnt, eine solch rüde Behandlung zu erfahren. Sie schluchzte leise, als Lady Hamiltons Hand ihre bloßen Pobacken berührte. Die jungen Damen staunten, als Mylady Christels Popo vornahm. Obwohl Christel nur fünf Minuten zu spät in Lady Hamiltons Schlafzimmer erschien, um ihr beim Ankleiden zu helfen, bestand diese auf jener peinlichen Strafe. Wobei man erwähnen muss, dass Christel zum wiederholten Mal die Zeit vergaß und Mylady auf sie warten musste. Dafür bekam sie nun feste Hiebe auf das zarte Hinterteil verabreicht. Nachdem Myladys Hand schmerzte, musste eine Haarbürste mithelfen. Die jungen Frauen bekamen eine Ahnung von dem strengen Regiment, das Mylady führte. Keine wollte Christel nachfolgen und so bemühten sich alle, den Ansprüchen der Lady gerecht zu werden.

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