Jetzt wurde es richtig spannend, denn der Bademeister griff ihr beidhändig in den Höschenbund. Lana sah jetzt nicht mehr ganz so cool aus, wie noch vor einigen Minuten. Ich hatte sogar den Eindruck, dass sie sich schämte, als ihr Herr Maier den Hintern entblößte. Sie würde mir später beichten, dass es tatsächlich so war. Es sei etwas ganz anderes, wenn einem der Hintern nackt gemacht wird, damit er versohlt werden kann. Ganz anders, als wenn es beim Sex geschieht. Lanas Kopf verfärbte sich rot, während sein Gegenstück ziemlich unruhig wurde. Lanas Hintern wand sich verzweifelt, als wollte er sich nur ungern bloßlegen lassen.
Herr Maier erwies sich als wahrer Connaisseur, als er Lanas Popo genüsslich aufdeckte. Er ging behutsam vor, schob das Höschen in Raten nach unten. Als Lanas runde Kehrseite nackt war, huschte ein Lächeln über sein markantes Gesicht. Lana kniff ängstlich die Backen zusammen, deren Farbe – winterbedingt – an frisch gefallenen Schnee erinnerte. Dann legte der Bademeister los, bewies wie flüchtig solche Eindrücke sein können. Nach dem zehnten Besuch seiner riesigen Hand leuchteten die armen Bäckchen bereits um die Wette. Lanas Neugierde bezahlte sie teuer, bekam sie jetzt doch mal so richtig den Popo versohlt. Ich ahnte gleich, dass die 40 eine stolze Hausnummer bedeutete, während Lana die Tragweite unterschätzt hatte. Trotzdem blieb sie standhaft, wobei diese Phrase nicht ganz zutrifft, wenn frau über den Knien eines Mannes liegt. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die aus beständigen, aber fruchtlosen Versuchen bestand, den schmerzenden Blanken aus der Schusslinie zu bringen, hatte sie es endlich überstanden. Dicke Tränen kullerten ihre Wangen hinab, als sie ganz vorsichtig nach ihrem glühenden Hinterteil tastete. Herr Maier half ihr auf die Beine.
„So, Mädel! Du weißt jetzt hoffentlich, was in einem Schwimmbad erlaubt ist und was nicht.
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