Du stellst dich jetzt in die Ecke, denn nun kommt dein Freund an die Reihe. Du darfst dir gerne den Popo reiben. Du bist zwar ein freches Ding, aber eins mit viel Mumm. Na, lauf schon los, Kleine!“
Er gab Lana noch einen zarten Klaps mit auf ihrem Weg in die sogenannte Ecke. Sie gehorchte tatsächlich, stellte sich brav mit dem Gesicht vor die Wand. Ihr Bikini-Höschen lag einsam auf der Liege. Herr Maier wandte sich nun an mich: „Hör gut zu, Bürschchen! Ich wollte dich eigentlich selbst vornehmen, aber meine Hand macht das nicht mehr mit. Da würdest du besser wegkommen als das Mädchen, und das fände ich ungerecht!“ Lana nickte zustimmend aus ihrer Ecke heraus, was ich ihr etwas übel nahm. Ich wunderte mich, fragte mich, was der Kerl mit mir vorhatte. Er erklärte es mir.
„Ihr bleibt hier! Ich hole jemanden, der deine Bestrafung übernimmt. Bin sofort wieder da…“
Er sagte es und verschwand aus dem Zimmer. Lana und ich sprachen kein Wort, aber dafür knisterte die Luft zwischen uns. Dieses Abenteuer würde uns auf ewig zusammenschweißen. Lana massierte vorsichtig ihren tief dunkelroten Popo, den ich am liebsten auf der Stelle geküsst hätte. Es dauerte keine fünf Minuten, als die Tür aufging und Herr Maier in Begleitung einer Dame hereinkam.
„Das ist meine Frau, Annegret. Sie weiß Bescheid und kennt sich mit unartigen Bengeln aus.“
Mir stockte der Atem! Die Frau war deutlich jünger als er, höchstens Mitte vierzig. Sie trug einen modischen, einteiligen Badeanzug, der ihre vollen Formen in den Vordergrund rückte. Annegret wirkte nicht unsympathisch, ganz und gar nicht. Aber sie strahlte eine scharf akzentuierte Dominanz aus, die mich beunruhigte. Sie setzte sich auf die Liege, lächelte als sie im Vorbeigehen Lanas Klatschmohn- Popo bewunderte. Würde ich auch bald so aussehen? Ich begann zu zittern.
„Komm her, mein Junge! Du kriegst jetzt Haue von mir und das nicht zu knapp.
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