Deine Süße soll ruhig zusehen, wie einem ungezogenen Bengel der Hintern verhauen wird. Das gefällt ihr bestimmt, oder?“
Lana strahlte – wortwörtlich über alle vier Backen. Sie drehte sich zu uns um, rieb sich dabei weiter den Popo. Ich lief meinem Schicksal entgegen, legte mich demütig über Annegrets breiten Schoß. Meine Badehose war schneller unten, als mir lieb war. Ich bekam einen Ständer, was mir sehr peinlich war. Zum Glück sah es niemand, nur Annegret lächelte wissend. Gerade als ich bemerkte, dass mich diese Geschichte geil machen könnte, schlug es bei mir ein. Annegret stand ihrem Mann in nichts nach, versohlte meinen Arsch, dass mir Hören und Sehen verging. Ich jaulte, heulte, warf den gemarterten Hintern hin und her. Lana hatte ihre Tracht viel besser ausgehalten, stellte ich ernüchtert fest. Ich warf meiner Freundin in spe flehende Blicke zu, aber sie konnte mir ja nicht helfen. Ich glaube, es gefiel ihr sogar, dass mich Annegret so vehement durchhaute. Lanas Nippel versteiften sich zusehends, wie auch mein Schwanz bei jedem weiteren Hieb. Irgendwann saßen auch bei mir die Vierzig hintendrauf. Annegret erlaubte mir, ihren Schoß zu verlassen, was ich mit hochrotem Kopf auch tat. Meine Erregung trug ich in voller Pracht, wie eine Standarte vor mir her.
Sie zu verbergen war unmöglich, dazu reichten meine Hände nicht aus. Der Bademeister und seine Frau taten so, als bemerkten sie es nicht. Ich war ihnen dafür dankbar, fühlte mich so schon ziemlich durcheinander. Ich gesellte mich zu Lana, meiner Liebes und nun auch Leidensgenossin. Herr Maier und Annegret sahen uns aufmerksam zu, steckten dann ihre Köpfe zusammen. Nach einer Weile erhoben sie sich. Annegrets rauchige Stimme hatte einen lüsternen Unterton angenommen.
„Hört mal ihr zwei Süßen! Mein Mann und ich finden, dass ihr euch etwas Ruhe verdient habt. Wir überlassen euch das Büro, damit ihr euch erholen könnt.
Lanas Höschen
33 14-22 Minuten 0 Kommentare
Lanas Höschen
Zugriffe gesamt: 22910
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.