Lanas Höschen

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Andreas

Hier sind die Schlüssel. Legt sie einfach auf den Tisch, wenn ihr geht. Wir wünschen euch beiden viel Spaß und noch einen schönen Nachmittag!“

Sie überraschten uns mit dieser Geste. Annegret drückte Lana die Schlüssel in die Hand, versetzte ihr noch einen deftigen Abschiedsklaps, um dann mit ihrem Mann zu verschwinden. Lana bat mich, ihr Bikini-Oberteil aufzuhaken. Ich erledigte das gerne für sie. Sie atmete tief durch, als ihr Busen seine Freiheit wieder bekam. Sie stand jetzt vor mir, wie am Tage ihrer Geburt. Splitterfasernackt.

„Das tut gut. Fühlt sich komisch an, wenn der Arsch blank ist und die Titten sind so eingesperrt!“
Wir lachten, umarmten uns dabei. Mein Schwanz drängte an ihre Muschi, die schon sehr feucht schimmerte. Ich bin mir sicher, dass sie das Versohlt werden geil werden ließ.
„Wie bist du denn auf diese Idee gekommen?“, fragte ich meine Freundin.
„Das ist schon etwas länger her. Ich komme schon immer hierher, seit ich denken kann. Ich bin ja ein eher wildes Mädchen, wie du bemerkt haben dürftest. Wir waren im Teeny-Alter halt. Ich bin mit ein paar Jungs ständig vom Beckenrand aus ins Wasser gesprungen. Arschbombe nennt man so was. Herr Maier war damals auch der Bademeister. Irgendwann reichte es ihm und er drohte uns an, dass er uns übers Knie legen wird und uns den Hintern versohlt, wenn wir nicht aufhören…“

„Daran hast du dich heute erinnert!“, stellte ich fest. „Ja genau. Ich dachte mir, dass er eventuell nicht widerstehen kann, wenn ich ihn auf eine gewisse Fährte führe. Hat ja geklappt, leider…“
Sie strich sich mit süß zerknirschtem Gesichtsausdruck über den Po.

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