Ich hatte das Gefühl, dass alle Badegäste mitbekamen, was sie da mit mir machte. Sie hatte ja auch Recht: ich war wirklich kurz davor, konnte mich kaum noch beherrschen. Lana verschonte mich aber, indem sie ihre Hand zurückzog. Ihre Stimme nahm einen verschwörerischen Tonfall an, als wollte sie mich zu ihrem Komplizen machen.
„Ich mag dich, Piet! Du bist anders als die Jungs, die ich kenne. Lass uns in die Umkleide gehen. Ich möchte, dass du lieb zu mir bist. Du magst mich doch auch, oder täusche ich mich da?“
Es ging mir fast zu schnell, aber ich beteuerte ihr, dass ich sie sehr gern hatte. Solch ein Erlebnis hatte ich noch nie! Ich glaubte ihr jedes Wort, spürte dass sie es absolut ehrlich meinte. Sie stand auf, zog mich regelrecht hinter sich her. Ihr Bikini-Popo wackelte ein klein wenig, als sie vor mir herging.
Ich weiß heute, dass sie mir einen Gefallen machen wollte. Die Kleine hatte gleich erkannt, dass mich ihr Hintern ungemein reizte, mehr noch als es ihr wunderschöner Vorbau tat. Ich folgte dem quietschgegelben Höschen, fast wie ein Zombie seinem Voodoo-Meister. Ich war wie verhext.
Lana sah sich nur ganz kurz um, dann schubste sie mich auch schon in die Umkleidekabine.
„Dich muss frau ja richtig zu deinem Glück zwingen, Piet! Du bist echt süß und das meine ich jetzt überhaupt nicht blöd. Weißt du, ich bin 22 und ich hatte schon einige Jungs, mit denen auch was gelaufen ist. Erzähl mir doch, wie es bei dir ist…mit den Mädchen, meine ich.“
Ich fühlte mich schon ein wenig überrumpelt und war daher froh, dass sie mich danach fragte.
Lanas Wangen waren gerötet und ihre glänzenden Augen drückten ihre Begierde aus. Mir ging es genauso wie ihr. Da entstand etwas zwischen uns, das ich animalischen Magnetismus nennen möchte. *Animal Magnetism* hieß eine alte Platte der Scorpions, als sie noch gut waren. Ich stand schon immer auf klassische Rockmusik, obwohl ich ein Spätgeborener bin.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.