Lana erinnerte mich an das Mädchen auf dem Plattencover, wie sie mich unter ihrem dunkelblonden Pony neugierig ansah.
„Ich bin nicht so der Mädchenaufreißer…“, gestand ich ihr. „…wenn ich ehrlich sein soll, bist du erst die zweite, die ich näher kennenlernen darf. Ist ungewöhnlich für einen 23-Jährigen Mann, oder?“
Sie lächelte sanft, als sie mich auf den schmalen Sitz drängte. Kaum dass ich saß, ließ sich Lana auf meinem Schoß nieder. Sie küsste mich, streichelte dabei meinen Nacken. Ihre Berührungen wurden schnell fordernder, denn sie strich mir nun über die Brustwarzen. Lanas Po schaukelte auf meinem Schoß, blieb nicht eine Sekunde still sitzen. Sie war ungeduldig, wartete darauf, dass ich ihre Liebkosungen erwiderte. Meine Hand stahl sich in ihr Bikini-Höschen. Zögerlich tastete ich nach ihrem Hintern, der sich sogleich an meine Handfläche schmiegte. Ich zog die Linie zwischen ihren Backen nach, dieser wunderbaren Stelle ihres jungen Körpers. Sie wurde ruhiger, als ich sie dort berührte. Lanas Hände wanderten talwärts, näherten sich meiner Badehose. Ich dehnte den Bund ihres Höschens, um es ein kleines Stückchen herunterzuziehen. Lana hob ihren Po an, damit ich es leichter hatte. Ich zerrte das Teil noch etwas tiefer, stellte mich aber sehr ungeschickt dabei an. Vor lauter Aufregung fiel mir gar nicht auf, dass ich zwar Lanas Popo entblöß hatte, ihre Muschi hingegen noch immer von ihrem Bikini-Höschen bedeckt wurde. Das war Lana zu unbequem, weshalb sie die Sache selbst in die Hand nahm. „Warte mal!“, bat sie, um sich dann kurz von mir zu erheben.
Sie schlüpfte rasch aus dem störrischen Winzling, der mich ohnehin schon ihr komplettes Hinterteil bewundern ließ. Dabei entledigte sie sich gleich noch des Oberteils, bis sie in glorreicher Nacktheit vor mir stand. „Was ist mit dir?“, schien ihr koketter Augenaufschlag zu fragen.
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