Ich meine, wenn euch nachher der Hintern weh tut und ihr meint, mich bei der Polizei anzeigen zu müssen.“
Lana nahm das Blatt in die Hand. Sie las alles vor, laut und deutlich: „Hiermit bestätigen wir, dass wir uns aus freien Stücken und auf eigenen Wunsch übers Knie legen lassen. Herr Maier, Bademeister der Therme, darf uns dann die nackten Gesäße verhauen. Er benutzt dazu seine flache Hand. Ort, Datum, Unterschriften…“ Sie hüpfte ganz aufgeregt von einem Bein aufs andere, wie ein kleines Mädchen kurz vor der Bescherung. Lana ergänzte: „Hört sich doch fair an, aber nackte Gesäße klingt doof. Blanke Popos würde mir viel besser gefallen. Das klingt irgendwie viel netter!“
Maier musste lachen. „Du bist mir ‘ne Marke, Mädchen! Aber gut, dann ändere ich den Passus.“
Er schrieb es tatsächlich um, reichte uns dann den Zettel mitsamt einem Kugelschreiber. Lana unterschrieb zuerst, ich folgte ihr nach. Nun war unser Schicksal besiegelt. Der Bademeister legte den Aufschrieb in seine Schublade, setzte sich dann auf die Arzt oder Massageliege. Sein Blick galt Lana.
„Komm her Mädel! Leg dich über meine Knie und entspann dich. Du kriegst jetzt den Popo voll, weil du eine vorwitzige Göre bist. Vierzig Hiebe gibt’s, Zwanzig auf jede Backe! Bist du bereit?“
Lanas Gesicht drückte Erregung aus, ich sah es ihr deutlich an. Sie hauchte ein Ja, stellte sich vor Herrn Maier. Langsam beugte sie sich vornüber, legte ihren Körper über seinen Schoß. Ich setzte mich auf einen der Stühle, war zum Zuschauen und Warten verdammt. Ich wäre lieber an ihrer Stelle gewesen, als erst nach ihr dranzukommen. Was konnte ich also tun, außer dem Geschehen hilflos beizuwohnen? Lana wollte es ja, das hatte ich längst begriffen, streckte ihm absolut freiwillig ihren süßen Po entgegen. Lanas Höschen bildete nun den erhabensten Punkt ihres Körpers, spannte sich stramm über ihrem Hosenboden.
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