Die Latexbaronin

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Die Latexbaronin

Die Latexbaronin

Justin Zara

Er war schon ziemlich geil, als seine schwere Jaguar Limousine über die schmale Brücke in den Innenhof fuhr. Zwei Mädchen waren herausgekommen, um ihm mit dem Gepäck zu helfen. Beide Mädchen stakten auf turmhohen Absätzen auf ihn zu. Sie trugen hautenge Catsuits aus transparentem Latex und darüber eine schwarze Zimmermädchenuniform mit kurzen wippenden Röckchen und weißen Schürzen. Natürlich war auch das alles aus Latex. Sie trugen gesichtsoffene schwarze Hauben aus denen am Hinterkopf buschige Pferdeschwänze aus blondem Haar über ihren Rücken ergossen. Doch auch ihre Gesichter waren von einer dünnen Lage transparenten Latex überzogen, das durch Öl oder Feuchtigkeit fast durchsichtig war. Von weitem hätte man nicht erkennen können, dass sie völlig Gummi bedeckt waren. Gerold schwoll schon beim Anblick dieser Latexgirls das Rohr in der Hose und während sich die Mädchen mit seinen Koffern abschleppten, folgte er ihnen, ohne den Blick von der schwarzen Naht auf ihren Latexschenkeln zu lassen.

Sie betraten die Eingangshalle und die Baronin stand schon bereit. Sie trug ein Kleid, das einer Rokokofürstin zugestanden hätte. Ein enges, reich verziertes Mieder brachte ihre Brüste gut zur Geltung, der weit schwingende Rock, der vorne etwas kürzer war, lief hinten zu einer langen Schleppe aus. Das ganze Ensemble war in rot und weiß gehalten und auch die langen Handschuhe waren weiß. Sie trug eine schwarze Hochtoupierte Frisur, die ihren Kopf riesig erscheinen ließ. Sie war auch sonst ziemlich groß, weil ihre 1,75 m durch Schuhe mit einer fast 9 cm hohen Plateausohle und 20 cm Absatz fast auf 2 m gebracht wurden.

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