Die Latexbaronin

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Die Latexbaronin

Die Latexbaronin

Justin Zara

Sophie putzte sich die Spuren ungerührt aus dem Gesicht, während er sich entspannt zurücklehnte. Sie breitete ein weiches Oberbett über ihn, das auch in einem Latexbezug steckte. Schon bald war er in einen leichten Schlaf hinübergedämmert. Als er erwachte, saßen Sophie und ein anderes Mädchen neben seinem Bett und warteten. Gerold richtete sich auf und sogleich kam Leben in die Mädchen. Er musste aufstehen und wurde von dem neuen Mädchen, dass Tina hieß, vorsichtig mit Körperpuder bestäubt. Sophie hielt ihm geöffnet einen Catsuit in schwarz hin, in den er nun hinein stieg. Die Mädchen strichen das Latex stramm um seinen Körper und bevor er in die Arme schlüpfte, wurden noch lange Handschuhe darunter gezogen. An den Anzug angearbeitet war eine Maske, die den ganzen Kopf bedeckte. Der Reißverschluss zog sich den Rücken hinunter, aber nicht durch den Schritt. Hier gab es einfach eine runde Öffnung genau über dem Anus und vorn eine andere Öffnung mit Rollrand, durch den Sophie geschickt sein noch weiches Glied angelte. Tina zog ihm noch einen Slip über, der an den Seiten durch einen Druckknopf geschlossen wurde und so bei Bedarf leicht ausgezogen werden konnte.

Zum Schluss stieg er noch in Plateaustiefelletten auf deren hohen Ansätzen es ihm zuerst immer schwer fiel zu gehen. Aber man gewöhnte sich daran. Tina und Sophie führten ihn dann durch den Flur und die breite Treppe hinunter in einen Raum, der vollständig mit rotem und weißem Latex ausgekleidet war. Nur am Boden waren schwarze Kacheln verlegt, die aber wohl auch aus Gummi waren, denn die matte Oberfläche gab etwas nach. In einer Ecke des Raumes stand eine Liege oder ein Stuhl, der ähnliche Halterungen aufwies, wie ein Untersuchungsstuhl eines Gynäkologen. Gerold legte sich mit dem Rücken darauf. Die Pritsche endete unter seinem Hintern und die Unterschenkel ruhten angewinkelt und auseinandergespreizt auf Auslegern auf denen Tina seine Unterschenkel mit breiten Riemen fixierte. Neben seinem Kopf wurde das Pritschenteil deutlich breiter, sodass eine Person problemlos über seinem Gesicht würde knien oder hocken können.

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