Die Latexbaronin

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Die Latexbaronin

Die Latexbaronin

Justin Zara

Die beiden Frauen konnten sich nicht voneinander trennen und nun nahm ihnen die Zofe Tina auch die Binde ab. Erschrocken blickten sie sich aus kürzester Entfernung an. Dann nahmen sie wahr, wo sie waren und was das unter ihnen war und ganz langsam begannen sie sich zu bewegen. Durch die enge Verbindung mussten sie versuchen, ihre Bewegungen zu koordinieren, aber schon bald fickten sie beide nach Kräften auf den Schwänzen, die ihnen Gerold zur Verfügung stellte. Mit ihren Gummihänden streichelten sie sich gegenseitig, kneteten die Brüste durch das weiche Latex oder griffen sich gegenseitig an den Kitzler. Plötzlich bemerkte er, wie die Baronin den Raum betrat. Sie trug einen Trenchcoat aus schwarzem Gummi, der bis zu den Waden reichte. Auf dem Kopf trug sie eine Art Militärmütze, was ihr ein sehr herrisches Aussehen verschaffte. Sie stand neben Gerold, so dass er sie gut sehen konnte und öffnete den Mantel. Darunter war sie praktisch nackt. Sie trug nur eine schmale Büstenhebe aus Latex, die ihre Brust nur hoch drückte, aber die ganze Rundung ihres weißen Fleisches frei ließ. Dazu trug sie oberschenkel-hohe Stiefel aus Latex, die am gesamten Bein bis zum Oberschenkel eng anlagen und mit ihrem Rand fast bis in den Schritt reichten. Ihre Hände trugen schwarze Gummihandschuhe, mit denen sie genüsslich an einem künstlichen Schwanz wichste, den sie umgeschnallt hatte. Sie zeigte Gerold das Teil sehr deutlich und Gerold ahnte, was sie damit vorhatte, so wie er auf den Tisch geschnallt war. Die Baronin trat zwischen seine Beine und griff der fickenden Frau an die Hüften. Sie stoppte ihre Bewegungen und schmierte ihr im Schritt herum. Die vom Lustschleim glitschigen Finger ließ sie durch den Hintereingang der Frau gleiten und verteilte das natürliche Gleitgel dort und an ihrem Gummi-Schwanz. Dann setzte sie an und trieb der Frau den Gummipimmel in den Hintern. Die grunzte auf, als sich der dicke Pint durch ihre Rosette bohrte und versuchte sich dem Druck zu entziehen. Doch die Zofe Sophie drückte sie an den Schulter wieder herunter auf Gerolds Schwanz und nun auch noch auf den Schwanz der Baronin. Die Frau wimmerte, aber ohne Mitleid schob ihr die Baronin das künstliche Teil bis zum Anschlag hinein.

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