Die Latexbaronin

51 8-14 Minuten 0 Kommentare
Die Latexbaronin

Die Latexbaronin

Justin Zara

Dann fing sie an die Dicke in den Hintern zu ficken und Gerold merkte, wie durch die dünne Haut zwischen Vagina und Enddarm der Gummipimmel sich an seinem rieb. Das Gefühl war unbeschreiblich für ihn und immer wenn die Gummieichel gegen seine eigene drückte, zuckte er vor Lust zusammen. Die Baronin setzte ihre Vögelei routiniert fort und auch die beiden Frauen kamen wieder in Bewegung. Zuerst kam es der dicken Frau, die sich fast schüttelte, als die Wellen der Wollust über sie schwappten. Dann konnte sich auch die andere Frau nicht mehr zurückhalten und versuchte ihre Lust durch den Knebel hinaus zu schreien. Gerold war inzwischen so abgelenkt, dass er zwar steinhart war, aber nicht abspritzen konnte. Nachdem die Frauen sich etwas beruhigt hatten, löste Sophie die Mundknebel bei beiden und half der dicken Frau herunter zu klettern. Die andere Frau wollte auch herunter, doch die Baronin bedeutete ihr, sich mit dem Gummischwanz aus Gerolds Mund in der Muschi vorzubeugen und seinen knallharten Schwanz zu blasen. Willig und mit Eifer machte sich die junge Frau daran, Gerold zu verwöhnen und drückte dabei immer wieder ihren Schoß auf sein Gesicht. Da klemmte sich die Baronin wieder zwischen seine gespreizten Schenkel und drückte diesmal ihm den Gummischwanz in den Hintern. Gerold stöhnte auf, so überraschend machte sich der dicke Gummipimmel in ihm breit und zuerst brannte es ziemlich. Doch die Baronin hatte ordentlich Gleitmittel aufgetragen und schon nach wenigen Fickstößen glitt alles problemlos hinein und heraus. Die Baronin wusste genau, wie sie das Tempo und die Tiefe variieren musste, um ihm höchstmögliche Lust zu bescheren. Dazu lutschte und leckte die Frau auf ihm so inbrünstig an seinem Schwanz, dass er sich ganz diesem Taumel der Gefühle hingeben konnte.

Wie eine Faust ballte sich der nahende Orgasmus in seinen Eiern zusammen und mit einem letzten tiefen Stoß gegen seinen Hintern, löste sich sein Höhepunkt mit Urgewalt. Lang schoss sein Samen hervor und hörte nicht auf zu pumpen. Der Frau lief der Mund über und sie ließ die Sahne an seinem harten Mast herunter laufen, während sie mit der Hand kräftig daran wichste, was seinen Orgasmus noch weiter verlängerte. Gerold war fast ohnmächtig geworden, als die Frau herunterrutschte und ihm Sophie den Penisknebel abnahm. Seine Kiefern schmerzten höllisch, aber das Gefühl, was sich zwischen seinen Beinen und in seinem Hintern abgespielt hatte, war so intensiv gewesen, dass ihm alles egal war. Er wurde losgebunden und Sophie und die Baronin halfen ihm bei den ersten Schritten. Da trat die schwarz verhüllte Frau zu ihm, küsste ihn und hackte ihn ungefragt unter. Er ging mit ihr in sein Zimmer zurück und dort stiegen die beiden, so wie sie waren, ins Latexbett. Sie kuschelten sich aneinander und die Frau flüsterte ihm ins Ohr. „Fick mich richtig, wenn Du wieder so weit bist.“ Gerold fragte sich, ob das zum Spiel gehörte, was er teuer bezahlte, oder ob die Frau auch eine Kundin war, die nun wirklich Interesse an ihm hatte. Letzteres wäre ihm sehr recht gewesen, aber die Erschöpfung beendete seine Spekulationen. Morgen war auch noch ein Tag, an dem er herausfinden konnte, um wen es sich bei dieser geilen Gummibraut handelte.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 17053

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben