Auch sie hatte jetzt nur noch Latex an sich und hatte sich auch ein paar Handschuhe angezogen.
Die Bilder, die sie mir im Laufe der Zeit geschickt hatte, lagen vor mir auf dem Bett und ich konnte mir vorstellen, wie geil sie in den Sachen aussah, die sie gerade trug. Zu meiner Überraschung übernahm Pia jetzt die Initiative und schlug einen ganz anderen Ton an: „Ich will deinen Schwanz jetzt richtig hart wichsen. Es sieht bestimmt geil aus, wenn sich das Latex darüber spannt und er gierig in die Höhe ragt. Meine Finger legen sich erst ganz zärtlich um deinen Schaft und streicheln ein paar Mal auf und ab. Dann bilde ich mit Daumen und Zeigefinger einen Ring und zieh dir schnell und mit höherem Druck die Vorhaut ganz nach unten. Dein Schwanz reagiert sofort darauf und wird immer härter. Nur ganz oben ist noch etwas Luft in der Hülle, aber nachdem ich dich noch ein paar Mal so gewichst habe, liegt der Latex ganz glatt an deinem Pint und spannt schon ein wenig!“ Ihre Worte waren nicht ohne Wirkung und ich machte genau das, was sie mir gerade beschrieben hatte. Tatsächlich dauerte es nicht lange und ich merkte, wie sich das Latex um meinen Pint spannte und mich noch geiler machte. Aus meinem Mund kam ein Stöhnen, als ich mit den Fingerspitzen über die bespannte Eichel rieb. „Ja komm, wichs dich meine geile Sau“, stöhnte Pia in mein Ohr. „Ich habe den Dildo ganz tief in mir und mit meiner Hand drücke ich ihn immer noch weiter rein und ficke mich damit. Meine Spalte ist schon ganz nass und reibt sich an dem Latex. Ich stell mir gerade vor, es wäre dein Gummischwanz, der mich gerade vögelt!“
Diese Frau brachte mich fast um den Verstand. Ich hätte jetzt zu gern mit diesem Gummischwanz getauscht und sie tief und heftig genommen. Jetzt übernahm ich die Initiative. „Ich beuge mich zu dir und befestige deine Hände mit Latexbändern am Bett.
Dann drücke ich deine Beine weit auseinander und knie mich dazwischen.
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