Latexliebe am Telefon

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Latexliebe am Telefon

Latexliebe am Telefon

Jerome Udamo

Du kannst dich kaum noch rühren und bist mir jetzt vollkommen ausgeliefert. Ich will dich aber nicht gleich vögeln, erst mache ich dich richtig geil! Mit meinen Händen massiere ich deine Titten, bis sich die Nippel gegen das Latex drücken. Ich nehme eine Brustwarze zwischen die Lippen und sauge erst zart, dann heftiger daran. Die andere liegt zwischen meinen Fingern und wird gezwirbelt. An deinem geilen Stöhnen merke ich, wie sehr dir das gefällt und das du noch viel mehr brauchst. Meine Zähne und meine Fingernägel vergraben sich in deinen Nippeln und sie werden noch härter. Du spürst den süßen Schmerz, der doch noch mehr anmacht und windest dich unter mir. Dein Becken hebt sich immer weiter und drückt gegen meinen Schwanz, der ganz hart in seiner Hülle steckt. Ich kreise etwas mit meinem Becken und massiere damit deine heiße Spalte.“
An meinem Ohr hörte ich das immer lauter werdende Stöhnen und ich konnte mir vorstellen, wie sie sich die Nippel und die Muschi bearbeitete. Ich wichste meinen Schwanz langsam weiter und fuhr fort: „Du bettelst mich inzwischen richtig an, willst, dass ich mich endlich um deine Spalte kümmere. Ich lass dich aber erst noch ein wenig zappeln und knete stattdessen deine Titten richtig durch. Mein Schwanz ist schon so geil, dass er hin und her zuckt und damit immer tiefer zwischen deine Beine stößt. Durch den Schlitz in deinem Slip sehe ich, wie dein Saft aus dir herausläuft und an dem Latex abperlt. Ich nehme jetzt meine Hände von deinen Titten und massiere deine geilen Lippen. Sie sind von dem Latex umspannt und du hörst das leise Quietschen, das meine Handschuhe beim Massieren verursachen. Du stöhnst immer lauter und als du mir deine Muschi noch weiter entgegenstreckst, rutscht mein Finger in deine Spalte. Du bist so nass, dass ich ohne Probleme darin entlang gleiten kann.

Ich massiere deine Klit und drücke sie immer wieder zusammen oder kneife hinein.

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