“ Pias Stöhnen wurde wirklich lauter und ich wusste, dass sie sich gerade an ihrer Klit herumspielte. Sie sog die Luft scharf ein und bettelte mich dann an: „Fick mich endlich, komm und spieß mich auf. Ich will dich jetzt ganz tief spüren und richtig genommen werden.“ Mein Schwanz hatte jetzt in meiner Hand seine volle Größe erreicht und ich hätte wirklich nichts lieber getan, als ihn in ihr zu versenken. Ich war überglücklich, dass ich mit Pia eine Frau gefunden hate, die zu meinen Fantasien passte, wie der sprichwörtliche Deckel zum Topf. Doch noch war ich nicht am Ziel und so flüsterte ich heiser weiter ins Telefon.
„Ich setze meinen Schwanz an deinem Loch an und stoße ihn gleich tief in dich rein. Vor und zurück. Erst langsam, dann schneller und fester. Du spürst meinen Sack gegen dein Fleisch klatschen. Du schreist auf vor Lust und in dem Moment, wo meine Eichel an deinen Muttermund stößt, bekommst du deinen ersten Orgasmus. Deine Muskeln umschließen meinen Schaft ganz fest, aber ich versuche trotzdem, dich noch weiter zu stoßen. Immer wieder gleite ich in dich herein, um mich im nächsten Moment wieder zu entfernen. Ich mache das ganz langsam, dafür aber umso tiefer. Du wimmerst vor Geilheit und ich weiß genau, was du jetzt brauchst. Meine Hände umfassen deine Hüften und mit ganzer Kraft ficke ich dich schnell und immer härter. Immer wieder wirst du von Orgasmen durchgeschüttelt und als sich deine Muskeln wieder fest um meinen Schwanz pressen, kann ich mich auch nicht mehr zurückhalten. Meine Sahne spritzt mit viel Druck gegen die Latexhülle und ich spüre, wie sich der warme Saft darin ausbreitet!“ Ich war in dem Moment tatsächlich schon so geil, das nicht mehr viel fehlte, um mich abspritzen zu lassen. Dein Lustschrei, der jetzt in mein Ohr drang, war dann der Ausschlag und nach einem schmerzhaften Ziehen entlud sich der Druck und meine Sahne schoss aus mir heraus.
Pia war inzwischen ganz still geworden und ich hörte nur ihren schnellen Atem. Es dauerte eine Weile, bis wir uns beide beruhigt hatten. „Wow, das war geil“, sagte sie. „Ich kann es kaum noch erwarten, bis wir uns kennen lernen und gemeinsam an uns herumspielen.“ Mir ging es ganz genauso. Wir erzählten noch eine Weile und verabredeten uns dann zu einem ersten Treffen. Ich versprach ihr, dass ich mir etwas ganz Besonderes für sie einfallen lassen würde und zufrieden und auch ein wenig erschöpft Verabschiedeten wir uns vorerst voneinander.
Latexliebe am Telefon
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