Oh, das tat weh! Andrea war an solch handfeste Erziehungsmethoden nicht gewöhnt. Ihr letzter Freund stand zwar ein bisschen darauf, ihr beim Sex auf den Hintern zu klapsen, aber das hier war etwas völlig anderes.
Wieder bekam sie einen Hieb aufgebrannt, der noch schlimmer durchzog. Andrea schlug mit der Hand auf die Stuhllehne, hielt den Schmerz auf ihrem Po kaum noch aus. Sie stieß einen verzweifelten Schrei aus, der bestimmt weit zu hören war. Wieso ließ sie das mit sich machen? Andi verstand sich und die Welt nicht mehr. Sie konnte doch aufstehen, einfach das Weite suchen, ihrem Chef eine deftige Schmerzensgeldforderung aufdrücken. Doch was sagte dann ihr Papa, der sie doch immer noch so lieb unterstützte. Andi spürte, dass diese Hiebe in gewisser Weise verdient waren. Ja, sie nutzte gern die Kollegen aus, vor allem bei schmutzigen Arbeiten. Okay, sie bemühte sich nicht, doch noch einen Studienplatz zu finden. Rudi, ihren Papa enttäuschte sie regelmäßig. Klar, dieser Herr Günther war in Papas Alter, aber noch immer recht ansprechend. ‘Wenigstens haut mir nicht so ein hässlicher Kerl den Hintern voll!’, beruhigte sie sich selbst. Je übler Andrea der Popo weh tat, desto mehr verfestigte sich diese befriedigende Einsicht. Sie wackelte eifrig mit dem brennenden Po.
‘Mir gehört wirklich der Hintern versohlt. Herr Günther hat mich durchschaut, verflucht nochmal!’
Andis inneres Statement half ihr dabei, nicht davonzulaufen. Sie wusste ja, dass ihr Povoll überfällig war. Dazu spürte sie dieses intensive Lustgefühl, das der Hitze auf ihrem Popo entspringen musste.
So hielt sie ihm weiterhin brav den Hosenboden hin, damit er ihn weichklopfen konnte. Wobei das viel zu niedlich klang in Anbetracht der Schmerzen, die sie von hinten her plagten. Horst holte schon wieder mit dem verdammten Stock aus. Andreas Popo reagierte mit buntem Farbenspiel auf diese deftige Strafe.
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