So Mann denn ehrlich genug ist, sich dies einzugestehen.
„Wanna fuck?“ „Oh yeah – but please... keep the stockings on. I will bingbong you in the run“. „Ich möchte Dich durch die Laufmasche vögeln.“ „Run“ heisst auf amerikanisch tatsächlich „Laufmasche“. „To fuck somebody on the run – in the run.“
Mit zitternden Händen schloss Tony die Tür ab. Komplimentierte Suzee in die Garderobe. Dorthin, wo die Spiegel waren. Oftmals hatte er sich da einen runtergeholt, zwischen den mattblauen Vorhängen, Parfumduft einer Kundin in der Nase, die das Geschäft soeben verlassen hatte, mit bunten, originellen Stockings.
Lustvoll griff Tony in Suzee's Fleisch. Fasste sie an den Hüften. Zog ihren Unterleib zu sich heran. Dann gab das eine das andere. Tony zeigte ein gewisses Geschick darin, Suzee aus ihrem Wickelrock zu schälen. Er floss an ihr herunter und wellte sich zu ihren Füssen. So stand sie vor ihm, diese Pracht von Frau, in einem dünnen BH, der nichts verbarg, und in wohlvertrauten Strümpfen.
Tony tastete nach der Laufmasche. Er fummelte sich hoch zu Suzees „Crotch“. „Let me fondle your cunt.“ Tony sah keinen Grund zu sprachlicher Differenzierung, zu einem Herantasten an die weibliche Seele. „You make me sooo horny... and I luv your run.“
Das brachte den Dampfkochtopf zum Explodieren. Während sich Europäer mit der Kleidung, den Ohren, den Beinen und den Lippen der weiblichen Bevölkerung abmühen, hatte Tony den heiligen Gral von Suzee, der gebürtigen Detroiterin gefunden. Sie mochte es, dass er ihre Laufmasche liebte. Gierig zog sie an ihrem linken Strumpf, legte so ihre Möse frei. Und Tony fickte, was das Zeug hielt. Er wusste zwar eine ganze Weile nicht, ob er wirklich in Suzee drin war, oder ob er sich in einer ihrer Fettwülste verhedderte... aber die feuchte, geile Wärme wies ihm den Weg.
Es weihnachtete für Suzee und für Tony. Es weihnachtete gar sehr, und die Kundin bekam 10 Paar Strümpfe geschenkt.
10 Paar Strümpfe = 10 potenzielle Laufmaschen.
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