Ihm aber schien diese Stellung nicht zu behagen. Er hob sie hoch, drehte sie um und drang von hinten in sie ein. So kniete sie nun, gestützt auf die Lehne des Ledersofas, ihr Gesicht den anderen Zuschauern und den Darstellern auf der Bühne seitlich zugewandt und ließ sich stoßen von ihm. Er wurde sehr heftig und schnell übermannten sie die ersten Wellen der Lust. Vor ihrem Gesicht tauchte ein erregtes Glied auf und sie nahm es wunschgemäß auf in ihren Mund, ließ sich vorn fremden Geschmack nicht verstören. Ihr Liebhaber kam, das merkte sie nicht an irgendwelchen Lauten in diesem Trubel, sondern weil er sich fest in sie drückte! was sie fast besinnungslos werden ließ, mehrmals weit ausholte und wieder hart in sie stieß und wie irre in sie zu kriechen versuchte. Dann ließ seine Kraft schnell nach und er zog sich matt aus ihr.
Wie immer, wenn im Akt keine Liebe, nur Leidenschaft ist, war hier nicht viel an zärtlicher Zuwendung seitens des siegreichen Kriegers nach dem Ende Schlacht zu erwarten, aber diese Nacht war sie ohnehin Tigerin und nicht Schmusekätzchen. Obwohl sie in mehreren Wellen gekommen war, war es für sie noch nicht zu Ende, denn der Mann in ihrem Mund atmete schon schwer. Sie entließ ihn aus ihren Lippen und ein enttäuschtes, leidendes, fragendes Stöhnen war die Antwort. Aber schnell griff sie an seine Hoden, massierte ihn sanft und fischte mit der anderen Hand den nächsten Schutz aus der Schale. Er zog sich das Ding hektisch über. Sie versuchte ihn mit ihrem gewinnenden Lächeln zu beruhigen und streichelte ihn.
Dann rollte sie sich zurück auf ihren Rücken und zog ihre Beine in den schwarzen Netzstrümpfen gelenkig hoch bis neben ihren Kopf. So bot sie ihm ihre nasse Spalte und ihre Rosenknospe dar. Er war nicht sehr attraktiv, aber sein Verlangen war so aufrichtig, dieses Aufgeben jeglicher Zurückhaltung, das ehrliche Bekenntnis, das er mit seiner im Sinne des Wortes unverschämten Annäherung eine Chance nutzen wollte, die sich ihm nicht oft im Leben bot.
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