Er hatte ein feines Gespür für ihre ehrliche Lust und diese unterschied sie von der gut präsentierten professionellen Attitüde seiner eigenen Begleiterin. Der war keine Enttäuschung anzumerken und das genau bestätigte den Unterschied. Da sprach der giftige Blick der Sekretärin des weiteren Managers schon eine deutlichere Sprache. Obwohl der noch auf seinem Sitzplatz verweilte, so hatte sie ihr unfreiwillig die Tour vermasselt, denn er starrte nur noch gebannt auf die Vereinigung vor ihm und seine heraus gequollenen Augen verrieten, dass er sich nur an seines Kollegen Stelle wünschte.
Laylas neuer Liebhaber hielt inne im Moment des Widerstreits, der alle Männer überfiel, wenn sie sie so mit unverhohlenem Einblick lockte. Der Wunsch zu sehen blockierte den Wunsch zu handeln und es schien ihnen beiden eine Ewigkeit zu dauern, bis er sich ruckartig nach unten sinken ließ, mit seiner Zunge gierig ihre feuchte Scham leckte, tief mit ihr in sie hineinschmeckte, um sie dann in ihren Anus zu bohren. Dieses Gefühl liebte sie, diese Liebkosung ohne jede Abscheu, um die sie nie zu bitten wagte, diese wilde Aggressivität, die nur die Grenze verletzte, aber niemals sie selbst. Noch während sie unsicher war, ob dies seinen Wunsch offenbaren sollte, sie dort zu durchdringen und ob sie ihm dies gewähren sollte, verließ er ihren Muskel und leckte ihre Klitoris. Ein Schauer durchfuhr sie im Kommen. Sie musste seine Kopf wegzerren von dort, weil er nicht aufhörte und sie schon überreizt war. Sie umfing sein Glied und führte es an ihre feuchte Enge.
Er drang bestimmt, aber gefühlvoll in sie, prüfte in vorsichtigem Rhythmus, wie sie ihn empfand, obwohl er doch die Heftigkeit seines Vorgängers hautnah miterlebt hatte.
Layla zählte nun zu den ungebundenen Eingeladenen, die eben mitgenommen wurden, weil ihnen der Initiator zutraute, sich für dieses Erlebnis zu begeistern.
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