Layla

Agnes' Haus der sündigen Engel

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Mit einer solchen Begleiterin ist der Besuch natürlich ein besonderer Genuß. In Laylas Augen war zu lesen, wie sie alles aufsog, wie empfänglich sie war für dieses sinnliche Feuerwerk, wie sie es genoß, begehrt zu werden. Ihr sympathischer Gastgeber hatte es sich bald gefallen lassen, während einer noch laufenden Table-Dance Präsentation von ihr oral verwöhnt zu werden. Sie hatte der gehauchten Empfehlung beim Check-In entsprechend bereits bis auf ihre reizvolle Unterwäsche abgelegt. Ihr Begleiter hatte es dabei belassen, sich seines Jackets zu entledigen. Sie hatte ihn massiert, beiläufig geküsst, dann seinen Schrift geöffnet und eine Kostprobe ihres einfühlsamen Könnens geboten. Sie nahm zufrieden zur Kenntnis, dass sich das Augenmerk der Anwesenden mehr und mehr ihr zu- und von der Bühne abwandte. Bald nahm sie ein Präservativ aus dem Schüsselchen auf dem Tisch und streifte es ihm über. Sie zog das feine Netzwerk ihres Büstenhalters nach unten und gab ihre Brüste frei. Dann setzte sie sich auf ihn, schob ihren String zur Seite und ritt ihn, zunächst langsam, dann schneller. Den Anwesenden gefiel es und einige der anderen Damen begannen ähnliche Aktivitäten.
Ihm aber schien diese Stellung nicht zu behagen. Er hob sie hoch, drehte sie um und drang von hinten in sie ein. So kniete sie nun, gestützt auf die Lehne des Ledersofas, ihr Gesicht den anderen Zuschauern und den Darstellern auf der Bühne seitlich zugewandt und ließ sich stoßen von ihm. Er wurde sehr heftig und schnell übermannten sie die ersten Wellen der Lust. Vor ihrem Gesicht tauchte ein erregtes Glied auf und sie nahm es wunschgemäß auf in ihren Mund, ließ sich vorn fremden Geschmack nicht verstören. Ihr Liebhaber kam, das merkte sie nicht an irgendwelchen Lauten in diesem Trubel, sondern weil er sich fest in sie drückte! was sie fast besinnungslos werden ließ, mehrmals weit ausholte und wieder hart in sie stieß und wie irre in sie zu kriechen versuchte.

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Gedichte auf den Leib geschrieben