Layla

Agnes' Haus der sündigen Engel

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Dann ließ seine Kraft schnell nach und er zog sich matt aus ihr.

Wie immer, wenn im Akt keine Liebe, nur Leidenschaft ist, war hier nicht viel an zärtlicher Zuwendung seitens des siegreichen Kriegers nach dem Ende Schlacht zu erwarten, aber diese Nacht war sie ohnehin Tigerin und nicht Schmusekätzchen. Obwohl sie in mehreren Wellen gekommen war, war es für sie noch nicht zu Ende, denn der Mann in ihrem Mund atmete schon schwer. Sie entließ ihn aus ihren Lippen und ein enttäuschtes, leidendes, fragendes Stöhnen war die Antwort. Aber schnell griff sie an seine Hoden, massierte ihn sanft und fischte mit der anderen Hand den nächsten Schutz aus der Schale. Er zog sich das Ding hektisch über. Sie versuchte ihn mit ihrem gewinnenden Lächeln zu beruhigen und streichelte ihn.

Dann rollte sie sich zurück auf ihren Rücken und zog ihre Beine in den schwarzen Netzstrümpfen gelenkig hoch bis neben ihren Kopf. So bot sie ihm ihre nasse Spalte und ihre Rosenknospe dar. Er war nicht sehr attraktiv, aber sein Verlangen war so aufrichtig, dieses Aufgeben jeglicher Zurückhaltung, das ehrliche Bekenntnis, das er mit seiner im Sinne des Wortes unverschämten Annäherung eine Chance nutzen wollte, die sich ihm nicht oft im Leben bot. Er hatte ein feines Gespür für ihre ehrliche Lust und diese unterschied sie von der gut präsentierten professionellen Attitüde seiner eigenen Begleiterin. Der war keine Enttäuschung anzumerken und das genau bestätigte den Unterschied. Da sprach der giftige Blick der Sekretärin des weiteren Managers schon eine deutlichere Sprache. Obwohl der noch auf seinem Sitzplatz verweilte, so hatte sie ihr unfreiwillig die Tour vermasselt, denn er starrte nur noch gebannt auf die Vereinigung vor ihm und seine heraus gequollenen Augen verrieten, dass er sich nur an seines Kollegen Stelle wünschte.

Laylas neuer Liebhaber hielt inne im Moment des Widerstreits, der alle Männer überfiel, wenn sie sie so mit unverhohlenem Einblick lockte.

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Gedichte auf den Leib geschrieben