Layla

Agnes' Haus der sündigen Engel

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Der Wunsch zu sehen blockierte den Wunsch zu handeln und es schien ihnen beiden eine Ewigkeit zu dauern, bis er sich ruckartig nach unten sinken ließ, mit seiner Zunge gierig ihre feuchte Scham leckte, tief mit ihr in sie hineinschmeckte, um sie dann in ihren Anus zu bohren. Dieses Gefühl liebte sie, diese Liebkosung ohne jede Abscheu, um die sie nie zu bitten wagte, diese wilde Aggressivität, die nur die Grenze verletzte, aber niemals sie selbst. Noch während sie unsicher war, ob dies seinen Wunsch offenbaren sollte, sie dort zu durchdringen und ob sie ihm dies gewähren sollte, verließ er ihren Muskel und leckte ihre Klitoris. Ein Schauer durchfuhr sie im Kommen. Sie musste seine Kopf wegzerren von dort, weil er nicht aufhörte und sie schon überreizt war. Sie umfing sein Glied und führte es an ihre feuchte Enge.

Er drang bestimmt, aber gefühlvoll in sie, prüfte in vorsichtigem Rhythmus, wie sie ihn empfand, obwohl er doch die Heftigkeit seines Vorgängers hautnah miterlebt hatte. Ihre Beine hatte sie über
seine Armbeugen gehoben und er drückte sie so tief in die Polster. Seine Augen hingen gebannt an ihrem Blick, seine Aufmerksamkeit galt mehr dem Heben und Senken ihrer Brust als der Wohlgestalt ihrer Brüste. So fühlte er sie mehr als die meisten Männer vor ihm und sie kam länger und intensiver als bei den meisten, obwohl es ihr leicht fiel zu genießen. Als er seinem Höhepunkt zustrebte, war sie ganz geöffnet für ihn. Sie zog sein Becken mit jedem seiner Stöße heftig zwischen ihre Schenkel, damit sein Schambein hart auf ihre Klitoris traf und mit jedem dieser Einschläge fuhr ein orgiastischer Blitz mit wohliger Entladung durch ihren Unterleib aufwärts in Nacken und Haarspitzen. Er ergoß sich mit letzter Gewalt in sie und dann knickte er entkräftet ein. Ein kraftloser Kuß versicherte sie noch des Einzigartigen ihres Erlebnisses und sie erwiderte ihn liebevoll, dann machte sich die Traurigkeit der Ermattung in ihm breit.

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Gedichte auf den Leib geschrieben