Lea

Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 14

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Lea hatte beim Blasen noch einiges zu lernen, was Gina nicht entging. Klatsch, sauste Ginas Hand auf Leas nackten Po.
„Autsch! Huii! Was soll das Ma?“, jammerte Lea und ließ von meinem Schwanz ab.
Klatsch! Diesmal schlug Gina auf die andere Pobacke.
„Auuuu! Ma …“
Gina hob die Hand wieder und drohte:
„Wenn du noch einmal Ma zu mir sagst, geht das so weiter! Für dich bin ich von jetzt ab Gina! Ma hat sich nach der Aktion erledigt. Klar?“
„Klar! Und der erste Schlag, war wofür?“, fragte Lea kleinlaut.
„Der war für das, was du Blasen nennst. Er hat dich doch ordentlich geleckt, also kann er von dir erwarten, dass du seinen Schwanz auch mit Hingabe verwöhnst. Das ist doch kein Lolli oder Schnuller, an dem man ein bisschen rumnuckelt. Der Freudenspender gehört ordentlich verwöhnt. Also noch mal. Nimm ihn in den Mund, schließ die Lippen fest um das Glied und jetzt lässt du ihn tiefer rein gleiten und wieder zurück. Dabei ist deine Zunge nicht untätig. Sie umspielt die Unterseite des Schwanzes, wobei sie ruhig mal aus den Lippen herausfahren kann. Wie eine Halbschale sollte die Zunge sich dabei anlegen.“
Gina beobachtete genau, was Lea tat, nickte beifällig und fuhr mit der Lehrstunde fort:
„Ja, so wird’s doch langsam und jetzt gehst du zurück bis zur Eichel. Die Lippen fest herangepresst und mit der Zunge die Schwanzspitze umspielen. Ruhig ein paar Mal mit den Lippen um den Eichelansatz fahren.“
„Uhhff“, entfuhr es mir.
„Siehst du, so bringt man die Männer auf Touren und jetzt wieder tiefer in den Mund aufnehmen. Ja, immer so weiter. Du kannst ihn auch mal ganz aus dem Mund lassen, wichst ihn mit einer Hand leicht und umspielst mit der Zunge die Schwanzspitze. Wenn du mit der Zungenspitze ein bisschen in die Öffnung bohrst, macht sie das meist auch schön geil.“
„Huuh, haaa, hmm“, stöhnte ich gepresst, als Lea den Anweisungen folgte.
„Gut, wird doch“, stellte Gina fest. „Jetzt wieder rein in den Mund und weiter verwöhnen. Mit der Hand gehst du unter seinen Sack. Dort findest du die Schwanzwurzel, und wenn du die noch etwas massierst, hat das eine tolle Wirkung.“
„Hmm, Uhh“, jammerte ich.
„Sehr schön, so soll das sein“, stellte Gina fest.
Lea setzte um, was Gina ihr gesagt hatte und ich kam immer mehr in Fahrt. Mein Sack zog sich schon zusammen und ich musste mich sehr bemühen, nicht augenblicklich abzuspritzen.
Gina grinste schadenfroh und fragte mich dabei ansehend:
„Was ist, bringt dich die kleine Schlampe so auf Trab, dass du es kaum noch halten kannst?“
Ich nickte nur mit hochrotem Kopf und angehaltener Luft.
„Na gut, ich mal nicht so sein. Lea, hör auf. Er darf jetzt zur Entspannung deine Titten noch ein bisschen bearbeiten, damit sich sein Schwanz wieder etwas beruhigt und dann wirst du gefickt.“
Die Ankündigung machte uns beide eigentlich schon wieder richtig heiß, aber es war gut, dass Lea von meinem Schwanz abließ, denn ich war kurz davor ihr meine ganze Ladung in den Mund zu spritzen.

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