„In meinen Fantasien ja, in der Realität eher nicht. Oft, wenn ich mir’s selbst besorge, weil ich nicht zu dir kann, stelle ich mir vor, was ich alles für dich tun würde, um dich mehr für mich zu gewinnen. Nur das mit dem Arschfick und dem Saubermachen danach, dass will ich wahrhaftig.“
„Auch das in den Mund nehmen, wenn er aus deinem Arschloch kommt? Gina ihrs war’s nämlich nicht.“
„Gerade deshalb. Vielleicht habe ich ihr dann was voraus, was dir gefällt.“
„Wir haben doch heute schon darüber gesprochen und du weißt, dass es mir unangenehm ist, so etwas von euch zu erwarten.“
„Und ich habe deine Augen dabei gesehen, und weiß, dass keins der widerstreitenden Gefühle die Oberhand hat. Wenn du richtig geil bist, wird es dir den größten Kick verpassen, dessen bin ich mir sicher.“
„Ich will aber nichts von euch haben, was gegen euren Willen ist. Es soll euch auch was geben, sonst hat es einen fahlen Beigeschmack.“
„Das weiß ich doch, und ich verspreche dir, dass ich es auch nur in diesem Fall mache. Allerdings muss ich es erst probieren, bevor ich das entscheiden kann. Was ich aber jetzt schon weiß ist; ich will in Zukunft oft meine Fantasien aussprechen, wenn ich mit dir ficke. Und sei dir sicher, es macht nicht nur dich geil. Noch schöner wäre es allerdings, wenn wir das gemeinsam tun und uns in den Fantasien ergänzen.“
Ich ließ mich auf sie sinken und drückte sie ganz fest an mich.
„Was bist du nur für ein geiles Weibsstück. Ich liebe dich und ich möchte gern öfter so mit dir zusammen sein, aber du weißt …“
„… Gina ist die Nummer eins“, beendete sie meinen Satz ohne Groll in der Stimme. „Und deswegen sollten wir jetzt wieder rüber gehen, denn ich hatte vorhin das Gefühl, es war jemand da.“
Wir standen auf, waren aber so verschwitzt und verklebt von unseren Säften, dass wir einen Zwischenstopp im Bad einlegten. Als wir dann wieder ins Wohnzimmer kamen, schien die Stimmung etwas gedrückt. Tom wirkte zwar gelöst, doch Gina war sehr einsilbig. Der gemeinsame Abend endete deshalb früher als gedacht, und als ich mit Gina ins Bett kroch, wusste ich, dass ich mit ihr reden musste.
Lea hat Fantasien
Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 29
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