Lea Lausemädel

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Lea Lausemädel

Lea Lausemädel

Andreas

Die junge Frau hatte sich bestens eingelebt, was Onkel Peter ganz besonders freute. Lea hielt sich an die verabredeten Vereinbarungen, die während des Aufenthalts beim älteren Bruder ihrer Mutter für sie galten. Es fing schon morgens nach dem Aufstehen an. Lea brauchte nicht lange überlegen, was sie sich anziehen sollte. Onkel Peter legte ihr die Sachen zurecht, die sie sich nur noch greifen brauchte. Es waren sowieso immer die gleichen Kleidungsstücke, was Lea eigentlich ganz praktisch fand. Die 22jährige schlüpfte in ein Baumwollhemd ihres Onkels, das gerade noch die Mitte ihrer Schenkel bedeckte. Wenn sich ein warmer Tag ankündigte, ging Lea barfuß durchs Haus. Sollte es kälter werden, durfte sie ihre Turnschuhe anziehen. Eigentlich lag immer nur dieses eine Hemd auf dem Stuhl, das der Onkel alle paar Tage auswechselte. Meistens nachdem Lea gebadet hatte, was ihr immer sehr viel Spaß machte. Sie liebte es, wie ein kleines Mädchen in der Wanne zu planschen und dabei alles nass zu spritzen. Onkel Peter drohte ihr dann mit dem Finger, lächelte aber dabei. Wenn sich das Mädchen dann abgetrocknet hatte, zog sie sich einfach das karierte Hemd über. Lea gewöhnte sich daran, dass sie kein Höschen anziehen durfte. Onkel Peter meinte, dass dieses Kleidungsstück unnötig sei, solange wie Lea auf ihr Examen lernen musste. Das Mädchen errötete, als die Sprache darauf kam. „Findest du nicht auch, dass es praktischer ist, wenn sie untenherum ohne ist? Du hast Lea ja kennengelernt und weißt, dass sie sehr ungezogen sein kann! Da ist es ja viel einfacher, wenn man auf Leas Resonanzboden gleich zugreifen kann, ohne viel Kokolores zu veranstalten, indem man erst das Höschen aus dem Weg räumen muss. Ist doch viel praktischer so…!“ Lea wurde schamrot, als sich Onkel Peter mit der Tante darüber austauschte. “Resonanzboden“ – was sollte denn das schon wieder bedeuten? Leas Popo fing heftig zu jucken an.

Tante Judith lachte. Wegen dieser Höschenfrage hatte sich Lea bei ihr beschwert. Die erfahrene Frau rechnete dem Mädel keine großen Chancen aus, da sie den Peter sehr gut kannte. Außerdem teilte Judith seine Meinung, zumindest hinsichtlich vorlauter Gören und den Umgang mit ihnen. Es schien auch der Tante von Vorteil zu sein, Leas nackten Popo parat zu haben, sobald frau ihr das Hemdchen anhob. Lea stapfte trotzig mit dem Fuß auf, als sie erfuhr, dass es für sie auch in Zukunft kein Höschen geben sollte. Peter und Judith wechselten einen Blick, der mit vielsagend nur schwach umschrieben wäre. Onkel Peter ergriff umgehend das Wort, um seiner bockigen Nichte den Kopf zu waschen. Lea hörte ihm schmollend zu. Was der Onkel da sagte, das mochte sie gar nicht gern hören: „Zum allerletzten Mal, Lea! Während du hier wohnst, brauchst du kein Höschen. Wir haben immerhin noch August und es ist noch lange hin, bis es kälter wird! Du wirst noch gute zwei Wochen auf das Examen lernen und in dieser Zeit ist es besser, wenn du rasch strafbereit bist. Du bist ein Lausemädel, Lea und Lausemädel haben kein Höschen an. Warum das so ist, kannst du dir ja sicher denken!“ Lea sah ihn aus großen Augen an. Wieso sollte sie denn keinen Slip anziehen? Sie war doch schon ein größeres Mädchen! Auf ihre dementsprechende Frage bekam Lea eine Antwort, wie sie nur Tante Judith geben konnte. Lea wollte noch entwischen, aber da hatte sie Judith schon am Kragen gepackt. Die stämmige Tante legte sich die weinende Lea überm Knie zurecht, wobei sie Wert darauf legte, Lea an der Flucht zu hindern. Hilflos zwischen Tantes dicken Schenkeln geklemmt, wurde der armen Lea nun das Hemdchen gelüftet. Leas blanker Po reagierte mit schamvoller Röte, als er so brüsk ans Tageslicht gezerrt wurde. Nun wurde Lea über die Gründe aufgeklärt, weshalb sie kein Höschen mehr brauchte: „Siehst du, Lea, so ist es doch viel einfacher! Ein einfacher Handgriff und schon haben wir deinen Popo nackig gemacht! Das ist ja wichtig, denn wir wollen ja keine Zeit verlieren. Du weißt doch bestimmt, was freche Rotzgören am nötigsten haben, oder Lea?“ Oh ja, und wie sie das wusste! Leas nackter Popo wackelte hilflos hin und her, als ihn die Tante so zärtlich und ausgiebig tätschelte. Lea mochte heute lieber kein Schlingel sein, der den Popo vollkriegen sollte! Deswegen verhielt sie sich still, was auch nicht viel brachte. Judith bohrte immer wieder nach.

„Was ist jetzt mit den Lausbuben, Lea, oder in deinem Fall mit den Lausemädchen? Wohin sollten die denn gehauen werden? Hmm…auf welchen hübschen Körperteil gibt es die Haue? Na los, sag es der Tante…!“ Onkel Peter schaltete sich ebenfalls ein, indem er Lea eindringlich anriet, einfach Farbe zu bekennen. Tante Judiths Klapse legten die richtige Antwort ja nahe, aber Lea war halt trotzig! Sie wollte es einfach nicht aussprechen, brachte die drei Worte nicht über ihre Schmolllippen. Da blieb der Tante nichts anderes übrig, als geräuschvoll nachzuhelfen. Jetzt klatschte es gehörig auf Leas Backen, denen diese Behandlung schnell zu viel wurde. Das hintere Wehweh brachte die Einsicht, doch lieber mit der Sprache herauszurücken. Das hörte sich dann so an: „Auuu…auf…Auuu…den….Auuaa…Po…Oooo…Po…!“ Tante Judith begleitete diese Erkenntnis mit einigen kräftigen Schlägen ihrer rechten Hand, die Leas runde Bäckchen zum Tanzen brachten. Judith wollte es schon genauer wissen: „Was hast du gesagt? Ich kann dich kaum hören, Lea!“ Lea schluchzte, da Tante Judith gar nicht aufhörte, ihren Po zu verhauen. Lea gab sich Mühe, laut und deutlich zu sprechen: „ Die Lausbuben und Mädchen sollen auf den Popo gehauen werden! Auuu, Tante…ich hab’s doch gesagt…Wieso krieg ich dann immer noch den Hintern voll?“ Judith belehrte sie: „Damit du das nächste Mal von Anfang an laut und vernehmbar sprichst! Das ist der Grund, Lea!“

Lea lernte schon wieder dazu! Unartige, widerspenstige Mädchen werden wie freche Buben behandelt. Strenge Erzieher wie Onkel Peter und Tante Judith machen da keinen Unterschied, indem sie alle Geschlechter gleich behandeln. Wobei es sich da eher um die entsprechenden Popos handelte! Nach dieser neuerlichen Lektion hielt sich Lea etwas zurück, was unbedachte Äußerungen anbelangte. Es war schon sehr schmerzvoll, als sie am nächsten Tag auf ihrem Schreibtischstuhl sitzen musste. Onkel Peter erlaubte ihr zwar ein kleines Popokissen, aber das brachte nicht so viel, wie Lea sich erhofft hatte. So musste sie halt ab und zu die Pobacke wechseln, während sie ihre Aufgaben löste. Als sie den Onkel mit unschuldigem Augenaufschlag bat, sich den Popo reiben zu dürfen, konnte auch der Strenge nicht Nein sagen. Peter lächelte, als sich Leas Händchen unters Hemd schlich, um hintenherum für etwas Entlastung zu sorgen. Leas verkniffener Mund sprach Bände! Das Mädchen war froh, als der Wecker klingelte, der ihr anzeigte, dass sie ihr tägliches Arbeitspensum erfüllt hatte. Nun durfte sich Lea in ihrem Zimmer aufs Bett legen, damit ihr Onkel Peter den Po einreiben konnte. Lea liebte diese Momente, auch wenn sie das gegenüber dem Onkel niemals zugegeben hätte. Die 22jährige, junge Frau zitterte, als er einen Hemdzipfel in die Hände nahm, der ihre Südseite vor neugierigen Blicken schützte. Lea schloss schnell die Augenlider, als der Onkel ihren Popo entblößte. Sie spürte seine wachen Augen, die ihre roten Bäckchen inspizierten. Lea konnte nicht verhindern, dass ihr nackter Popo zu wackeln begann. Es war ja auch aufregend, wenn der Onkel den blanken Hintern behandelte – noch dazu mit dieser doofen Penaten-Creme!

Peter legte großen Wert auf diese individuellen Popopflegemaßnahmen. Lea reckte ihm auch lieb den Blanken entgegen, obwohl es ihr schon auch etwas peinlich war. Manchmal kam Tante Judith dazu, die sich dann auch um Leas Allerwertesten kümmerte. Dieser rundliche Körperteil stand sowieso im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses, wie Lea zerknirscht feststellen musste. Aber der Reihe nach! Am nächsten Tag gab es strahlenden Sonnenschein und das Thermometer kletterte auf Werte jenseits der dreißig Gradmarke. Lea knöpfte ihr frisches Hemd zu, nachdem sie sich gewaschen und die Zähne geputzt hatte. Sie betrachtete sich im Badspiegel. Erst streckte sich Lea die Zunge heraus, um dann ein paar schreckliche Grimassen zu schneiden. Das ausgelassene Mädel verdrehte derart die Augen, dass man die Pupille fast nicht mehr sehen konnte. Lea erinnerte sich an ihre Mama. Wie hatte die sie immer ausgeschimpft, wenn sie solche Faxen gemacht hatte. Lea dachte an das, was die Mama gesagt hatte: „Pass bloß auf, Lea! Dass das nicht mal so bleibt, wenn du immer solche schlimmen Grimassen schneidest! Irgendwann geht das dann nicht mehr weg…“

Lea machte schnell ein normales Gesicht. Ihre Mutter klang so überzeugend, dass es Lea immer noch schauderte. Da guckte sie doch lieber, wie es bei ihr hintenherum so aussah! Oh, dieses frische Hemd schien Lea aber besonders kurz geraten zu sein. Obwohl das Mädchen aufrecht stand, verdeckte es kaum ihre Doppelhügel. Lea deutete eine kleine Verbeugung an. Oops, da tauchte ja gleich der Popo auf, wenn sie einen Buckel machte. Ob da nicht Absicht im Spiel war? Lea fand es zu komisch, wie ihre Bäckchen aufblitzten. Als sie sich gerade wieder bückte, platzte der Onkel ins Badezimmer. Er sah etwas überrascht aus, da ihm Leas blanke Kehrseite geradezu ins Auge stach, als er die Tür öffnete. Lea nahm schnell eine aufrechte Haltung ein. Sie nestelte am Hemdenschoß, dessen vorderer Zipfel gerade noch ihren Schamhügel kaschierte. Der Onkel ermahnte sie, sich zu sputen:
„Mach hinne, Lea! Du solltest schon wieder am Schreibtisch sitzen und nicht deinen Popo im Spiegel bewundern. Reiß dich zusammen, Fräulein! Heute Abend kommt Tante Judith zum Essen und ich möchte ihr ungern berichten müssen, dass du nicht artig gewesen bist! Du bist doch ein braves Mädchen, oder Lea?“ Lea nickte eifrig, dass ihr Pferdeschwanz nur so wippte. Sie versprach dem Onkel, eine ganz Liebe zu sein, die sich gleich auf ihre vier Buchstaben setzen wollte. Peter verpasste ihr einen kurzen, anregenden Klaps. Lea entfuhr ein „Autsch“, bevor sie sich in Bewegung setzte.
Sie war richtig fleißig an diesem heißen Spätsommertag. Jedenfalls bis zu dem Zeitpunkt, als Onkel Peter ein Nickerchen machte. Er legte sich dazu auf die Wohnzimmercouch, während Lea an ihrem Schreibtisch schmachtete. Oh, wie schön wäre es, wenn sie jetzt ein Eis schlecken könnte! Lea hatte gesehen, wie der Onkel das Tiefkühlfach aufgefüllt hatte. Sie wusste aber auch, dass es das Zitroneneis nur zu bestimmten Gelegenheiten gab. Zum Beispiel nach getaner Arbeit, oder als Nachtisch zum Abendessen. Da es erst kurz nach 14 Uhr war und beide Gelegenheiten in weiter Ferne lagen, wurde Lea ganz ungeduldig. Sie wollte jetzt ein Eis essen und nicht warten, bis es der Onkel erlaubte. Lea schlich sich die Treppe hinunter, was ganz gut klappte. Ihre nackten Füße huschten fast unhörbar über die Holzstufen, deren leises Quietschen den Onkel nicht aufwecken sollte. Die in Ermangelung eines Höschens “Hemdchenmatz“ genannte Schlingelin spähte ins Wohnzimmer, wo sich Peters Brust gleichmäßig hob und senkte. Lea flitzte in die Küche, wo sie sich gleich am Kühlschrank zu schaffen machte. Dem süßen Zuckermäulchen dürstete es nach der Eiscreme, die sie sich nun einverleiben wollte. Lea nahm sich ein Zitroneneis aus dem Tiefkühlfach.

Das eisschleckende Mädchen ahnte nicht, dass es beobachtet wurde. Tante Judith kam etwas früher vorbei, als sie eigentlich geplant hatte. Sie entdeckte Lea, als sie durchs Küchenfenster sah. Das Mädel stand mit durchgedrückten Knien und gebeugtem Rücken vor dem Kühlschrank. Leas Hemd verschob sich nach oben, so dass die arglose Tante weit über die Hälfte ihrer Pobacken zu sehen bekam. Tante Judith konnte sich denken, dass sich Lea verbotenerweise in der Küche aufhielt. Das hübsche Mädchen sollte doch sicher für ihr Examen lernen! Sie beobachtete, wie Lea das Eis verspeiste und dann den übrigen Holzstängel in den Ofen warf. Lea leckte sich mit der Zunge über die verschmierte Schnute. Dann zupfte sie das kurze Hemdchen in eine halbwegs verträgliche Position, ehe sie den Rückzug nach oben antrat. Judith zog ihre Schuhe aus, um Lea zu folgen. Sie wartete, bis das Mädchen auf der obersten Treppenstufe angekommen war. Leas untere Arschbacken strahlten so einladend wie selten zuvor. Tante Judith hatte Zeit. Sie ließ Lea in ihr Zimmer gehen, bevor sie sich auch nach dorthin auf den Weg machte. Die emsige Schülerin saß am Schreibtisch, als die Tante hereinkam. Lea traute sich kaum aufzusehen, tat so, als arbeitete sie voller Konzentration. Leas Flanellhemd kitzelte ihren Popospalt, zumindest fühlte es sich so an. Lea wollte sich nichts anmerken lassen, aber das ging gründlich daneben. Tante Judith kannte sich mit naseweisen Lausemädchen einfach zu gut aus, als dass sie auf deren Tricks hereinfallen konnte. Sie zupfte Lea am Ohrläppchen.

„Autsch…was ist denn Tante Judith?“ Die stattliche Frau empfand Leas Frage als etwas dreist. Daher verstärkte Judith den Druck, indem sie das Mädchen nach oben zog. Lea jaulte, als ihr Ohrläppchen immer länger wurde. Tante Judith führte das Mädchen zu ihrem Bett, auf das sie sich plumpsen ließ.
„Hab ich dich nicht eben am Kühlschrank gesehen? Ich könnte schwören, dass das meine Lea war!“
Ehe ihr eine passende Antwort einfiel, fand sie sich schon über Tantes breitem Schoß wieder. Zu allem Überfluss ging auch noch die Tür auf, weil Onkel Peter durch Leas Gejammer aufgewacht war.Judith erklärte ihm kurz die Sachlage. Peter schüttelte den Kopf, als er von Leas Nascherei erfuhr. Es ging dem Onkel weniger um das Eis, das die schlanke Lea gut vertragen konnte. Was ihn störte war, dass er mit Lea eine Vereinbarung getroffen hatte. Das Mädchen hielt sich nicht daran, was eine Strafe bedeutete. Da Lea bereits über Judiths Knien zappelte, brauchte es nur noch einen geeigneten Erziehungshelfer. Um sie auf den rechten Weg zurück zu führen, musste es etwas Handfestes sein. Onkel Peter fand es in einem hölzernen Paddle, das einen an ein Frühstücksbrett erinnerte. Die glatte Schlagfläche war ziemlich groß und konnte Leas Hintern gewiss in enorme Schwierigkeiten bringen.

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