Lebensfroh im Cabrio

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Lebensfroh im Cabrio

Lebensfroh im Cabrio

Peter Hu

Zwei Minuten später, sind sie wieder auf gleicher Höhe. Slava übermittelt ihre neusten Eindrücke, als er freundlich zu ihr heruntergrinst und ein Auge zukneift. Die Blonde genießt das Kompliment und ihr Freund weist sie an, ihm zum Dank eine blanke Brust mit auf den Weg zu geben. Er hat bestimmt noch lang zu fahren. Zeitgleich schaltet das Ei auf kurze, vibrierende Stöße. Ihr Freund kann ja so geil gemein sein. Aber durch seine entfernte Nähe, fühlt sie sich auch sicher und mutig. Ihr rechter Daumen fährt unter den ohnehin sehr transparenten Stoff und entblößt für Sekunden den kompletten Kegel. Der staunende Nordmann vergisst das Nachrücken, sodass seine neidischen Kollegen hupen. Slava erschauert derweil in einer ersten Welle, bevor auch sie dreißig Meter auf der Mittelspur weiter vorrückt. Auch ein paar begeisterte Handwerker im Kleintransporter, bezeugen im gemäßigten Überholvorgang, durch Winken und Hupen ihren ehrlichen Respekt. Das goldene Ei gibt derweil an und abschwellenden Alarm. Der heimische Koch mahnt zur Eile. Das Essen ist gleich fertig. Und er freut sich ungeduldig auf den Nachtisch ...
Weitere sieben Minuten später, der Tankwagen ist längst ein letztes Mal überholt und die Handwerker glücklich aus dem Stau, setzt auch Slava den Blinker zur Ausfahrt. Noch ein paar Minuten Stadtverkehr, dann ist sie zuhause. Und sie ist heute fest entschlossen, das Dessert noch vor dem Hauptgericht zu genießen. … Freudig wird sie schon im Flur erwartet. „Ich glaube, du brauchst erst mal eine frische Dusche, nach dem heißen Dreier im Raststättenbad …“, scherzt Moritz, als er sie stürmisch an sich presst und seine Hände auch schon gierig knetend auf ihren prächtigen Hinterbacken liegen.
„Truckerbabe hat mich geleckt, wie es Lassy nicht besser hätte machen können. Dann leckte ich sie, nachdem der Nordmann mich auf den gefliesten Wickeltisch gewuchtet hatte, um mir seine prächtige Lanze zu zeigen. Und wäre ich nicht schon völlig erschöpft gewesen, ich hätte die Maurerkolonne weggeschickt, die dann noch folgte.“
„Da habe ich mir ja eine richtige Nymphomanin ins Haus geholt“, …, lachte der Liebhaber, während sein Gesicht schon gierig unter ihrem knappen Kleidchen eintauchte, um, ganz Koch, die Würze ihrer salzigen Feige zu prüfen. Verlangend schloss sie die Beine um seinen Nacken. Denn er war ein meisterlicher Feigenprüfer … und auch ihre langen Schenkel fühlten sich ganz wunderbar an. Schließlich umfingen seine knetenden Hände ihre frech wippenden Kegelbrüste. Sie kneteten sie lustvoll strafend, zu seinen gefühlvollen Stößen unter der prasselnden Dusche.
Nackt und zufrieden, saßen sie schließlich am Küchentisch und genossen ein reichhaltiges Mahl, bevor sich Slava genüsslich auf dem Sofa streckte, um ihn, nackt wie sie war, zu einem „zweiten Nachtisch“ einzuladen. Da ließ der Koch sich nicht lange überreden. Es waren schließlich noch ein paar Stunden, bis zur Tagesschau …

ENDE

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