Der Gummipenis drang aus seinem pochenden Anus. Andrej hörte wie der Gürtel abgelegt wurde und wie ihn sich die nächste Wärterin umschnallte. Und wieder hämmerte ohne Vorwarnung der riesige Schwanz in seinen Arsch. Er hörte die Wärterin über ihm keuchen, spürte wie sie mit ihren Beinen seine Schenkel auseinander drückte, nur um noch tiefer in sein Loch zu stoßen. Immer wieder und wie von Sinnen fickte sie ihn durch. Irgendwann konnte sie nicht mehr und ließ die nächste ran. Diese trat ihn mit ihren Stiefeln erst brutal auf die Arschbacken bevor auch sie anfing, ihn noch immer auf dem Bauch liegend ranzunehmen. Jedoch war diese Wärterin ein wenig sanfter. Nicht zärtlich, nur weniger brutal.
Plötzlich bemerkte er, wie sein Schwanz von den sanften Stößen steif wurde.
´Wahrscheinlich nagelt mich gerade eine von den blonden Schlampen´ dachte Andrej.
Es gefiel ihm irgendwie. Und das war es, was ihm wirklich Angst machte.
Die anderen schienen es bemerkt zu haben, dass sich sein steifer Schwanz unter ihm an das Holz presste und ihm langsam der Vorsaft aus der Eichel tropfte. Gänsehaut überzog mittlerweile seinen ganzen Körper. Er vibrierte.
Und plötzlich war wieder eine Stimme an seinem Ohr. Ebenfalls flüsternd aber diesmal mit harter und klarer deutscher Aussprache.
Eine von den Kampflesben-Wärterinnen!
„Aha, das gefällt Dir also? Macht Dir das Spaß?“
„Willst Du kommen Du Dreckschwein?“
In diesem Moment wurde der Penisgürtel erneut gewechselt und wieder drang eine weitere Wärterin brutal in seinen Arsch.
Jede von ihnen fickte ihn anders. Die eine mit kurzen, abgehackten Stößen, die andere langsamer aber dafür tiefer und meistens bis zum Anschlag. Keine kannte Mitleid.
Sein Loch war mittlerweile derart aufgedehnt, dass er sich sogar langsam entspannte und der Schmerz nachließ.
Dann war wieder die Stimme von vorhin an seinem Ohr. Der zarte polnische Akzent.
„Es hat Dir also gefallen? Nun, wenn das so ist, kannst Du das ab jetzt jeden Abend haben. Jeden Abend so lange Du hier bist. All die Jahre. Und wenn Du irgendwann hier raus bist, wirst Du immer an uns denken. Du wirst uns nie vergessen. Dein Leben lang.“
Lebenslänglich.
Lebenslänglich
12 7-11 Minuten 0 Kommentare
Lebenslänglich
Zugriffe gesamt: 16476
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.