Verena witzelte nun: „Muss ich mir Sorgen machen, dass ich es mit einem Stock kriege oder ist das vielleicht anzüglich gemeint…?“
„Das überlasse ich deiner Phantasie, Verena!“ Er lächelte ihr zu. Bernhard parkte auf dem Stellplatz vor dem kleinen Reihenhaus. Er hielt Verena die Tür auf, um ihr beim Aussteigen zu helfen. Dieser Mann hatte Stil, benahm sich wie ein absoluter Gentleman. Verena vergaß fast, dass er ihr den Po verhauen wollte! Sie betraten sein Wohnzimmer, das schlicht aber geschmackvoll eingerichtet war.
Bernhard brachte Verena ein Glas Wasser, das sie gierig austrank. Er fand, dass es besser sei, erst die Strafe zu vollziehen, ehe man zum gemütlichen Teil des Abends kam. Verena war seiner Meinung.
Bernhard sah es als Glücksfall an, auf diese Frau getroffen zu sein. Er stand schon immer auf Spanking, weshalb dieser Zufall auf dem Parkplatz wie ein Sechser im Lotto war. Er spürte, was Verena erwartete und drückte es in angenehmen Worten aus: „Verena, ich werde dich jetzt bestrafen. Du hast mich warten lassen und dafür gibt es nun den Po voll!“ Sie unterdrückte einen Seufzer, als er sie zu seinem Bett führte. Er musste behutsam vorgehen, aber gleichwohl konsequent.
Bernhard setzte sich auf die flauschige Tagesdecke, von wo aus er die wartende Frau beobachtete. Ein kleiner Fingerzeig ließ sie näherkommen, Verena beugte sich über ihn. Es fühlte sich anders an wie damals. Als sie über Herrn Bergers Knien lag, kam es ihr wie ein Rollenspiel vor. Dieses Mal schien es realer, ihre Bestrafung einem wirklichen Anlass geschuldet. Bernhard hob ihr Kleid an, das er nun mit aufreizender Langsamkeit nach oben zog. Die attraktive Frau war in geschmackvollen Dessous gekleidet, die ihrer natürlichen Schönheit zu noch mehr Aufmerksamkeit verhalfen. Bernhard legte die dünnen Strapse frei, nachdem er Verenas durchbrochene Strümpfe bewundern durfte.
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