Leicht geschürzt

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Leicht geschürzt

Leicht geschürzt

Andreas

Ich habe auch Hunger und leiste Dir gerne Gesellschaft, mein Schatz!“

Sie zog an meinem Arm, drehte mich dadurch ein wenig herum. Ich war so perplex, dass ich mich nicht dagegen wehrte. Marianne machte die Türe hinter sich zu, kam einen Schritt näher zu mir. Mein Gesicht glühte richtig, als sie ihre Hände auf meine Schultern legte. Eine weitere halbe Umdrehung besiegelte mein Schicksal. Marianne hatte nun alles vor Augen! Sie erkannte, dass ihre Schülerin nichts unter dem Kleidchen trug, das sich darüber hinaus als profane Schürze entpuppte. Die Schleife wippte über meinen blanken Pobacken, als Marianne mich vor sich her schob. Sie war sichtlich erregt wegen meines Anblicks, der ihr so gar nicht gefiel. Mein Popo bekam eine Gänsehaut!

„So etwas Ähnliches dachte ich mir! Du wolltest diesem Kerl Deinen nackten Hintern zeigen? Na warte Mädchen, das gibt Ärger. Was glaubst Du wohl, wo Dir bist? In einem Nachtclub vielleicht?“

Schon hatte ich den ersten hinten drauf sitzen. Mariannes Hand brachte meinen Po dazu, sich sehr schnell fortzubewegen. Die Richtung gab sie vor. Sie trieb mich mit klatschenden Handschlägen zu meinem Bett. Ich wünschte, ich hätte ein Höschen angezogen. Mein nackter Po brannte jetzt schon. Kaum hatten wir das Bett erreicht, saß sie auch schon drauf, mit mir über ihrem Schoß. Statt eines erotischen, bot ich jetzt einen eher lächerlichen Anblick. Von Marianne übers Knie gelegt zu werden, das entsprach nicht gerade meinen Plänen für den heutigen Abend. Noch dazu in diesem Schürzenkleid, das freieste Aussicht gewährte. „Die weiße Schleife passt bestimmt gut zu meinem roten Hintern!“, dachte ich voller Selbstironie. Dann machte meine Lehrerin ernst. Marianne war wirklich stinksauer, schlug mich fest auf den Po. Heute denke ich, dass sie auch aus Eifersucht handelte. Dass ich mich Robert so zeigen wollte, passte ihr ganz und gar nicht.

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