Leicht geschürzt

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Leicht geschürzt

Leicht geschürzt

Andreas

Sie versohlte mich wirklich heftig, nahm keinerlei Rücksicht auf meine Befindlichkeiten. Ich fing rasch zu weinen an, weil der Abend wirklich enttäuschend verlief. Ich mochte mich einem Jungen hingeben und bekam dafür den Hintern versohlt. Mein Selbstwertgefühl erlitt einen herben Dämpfer. Dazu tat sie mir ziemlich weh, haute mir böse den Popo voll. Erst als Mariannes ärgste Wut verraucht war, kehrte auch ihr Mitgefühl zurück. Sie spürte wohl, dass sie mich etwas zu streng behandelt hatte. Ihre Hand streichelte nun meine schmerzenden Backen. Ich beruhigte mich sofort. Die Tränen versiegten.

„Ich habe die Nerven verloren, Julia! Das tut mir leid. Aber Du darfst solche Dinge einfach nicht tun!“

Ihre Finger glitten sanft über meinen Popo, den ich ihr nun gerne überließ. Marianne küsste mich auf den Nacken, so dass sich all meine Härchen aufstellten. Ich war erregt, durch die Schläge und weil ich sie wütend gemacht hatte. Nun wusste ich ja, dass sie etwas für mich empfand. Ihre Liebkosungen machten mein heißes Hinterteil vergessen. Wie konnte ich ihr böse sein, wenn sie all das tat, was ich mir so lange gewünscht hatte. Ich geriet in einen Taumel der Lust, konzentrierte mich nur noch auf sie. Marianne streichelte mich auf den Gipfel, gab mir all das, was ich schon so lange entbehrt hatte.
Sie zog sich aus, legte sich nackt auf mich, entdeckte Stellen an mir, die ich gar nicht kannte. Meine Lehrerin schenkte mir einen unvergesslichen Abend, eine herrliche Nacht. Ihre Lippen spürten meine intimsten Areale auf, entlockten mir Schreie der Gier. Marianne bezog auch meine Brüste mit ein, verwöhnte sie mit ihren Händen und Lippen. Später belohnte sie mein Geschlecht, das ich ihr erwartungsvoll entgegen streckte. Sie drang in mich ein, gab mir einen Vorgeschmack auf kommende Freuden. Ich junges Mädchen war im Paradies, wollte es nie mehr verlassen. Marianne durfte mich verhauen, wann immer sie wollte! Das war es mir wert. Sie machte alles wieder gut, schöner als ich es mir je erträumt hatte. Ich fühle es immer noch, obwohl es schon so lange her ist. Ich kam, wie nur selten im Leben. Ich schrie ihren Namen, klammerte mich dabei an sie. Als ich einschlief, fühlte ich mich richtig geborgen, so wie noch niemals zuvor. Ich fühlte, dass auch sie sich in mich verliebt hatte!
Ich landete noch oft über ihrem Schoß, aber noch öfter in ihrem Bett. Im Laufe der Zeit lernte ich einige Frauen kennen, doch mit Marianne konnte keine von ihnen mithalten. Sie lehrte mich viel, führte mich zu meinem wahren Selbst. Eine süße, weiße Schürze brachte uns letztlich zusammen!

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