“, antwortete ich eine Spur zu rasch. Sie überlegte einen Augenblick. „Gut, dann versohle ich Dich eben! Bring Deinen Stuhl schon her!“ Ich rannte gleich zu ihrem Schreibtisch, zog den Stuhl unter der Platte hervor. Nun stand er vor der Tafel und Fräulein Klara setzte sich. Ich legte mich sofort über ihre Schenkel, drückte meinen Unterleib an sie. Nun stellte sie eine Frage, die mich stutzig machte: „Hebt man den Mädchen denn ihre Röcke, wenn sie versohlt werden?“
„Ja, das ist üblich so!“, bekräftigte ich. „Dann machen wir das auch so“, stellte sie kurzerhand fest. Mein Herz pumpte arg, als sie mir den Rock über die Hüften schlug. Ich hatte ein weißes Höschen an, das sie nun ganz aufdeckte. Ich räkelte mich wohlig auf ihrem Schoß, erwartete ein paar spielerische Klapse. Ich fuhr mir mit der Zunge über die Lippen, reckte ihr frech meinen Po entgegen. Dann schlug sie mich! Es brannte total, schon vom ersten Schlag an. Fräulein Klare hatte eine andere Art Strafe im Sinn, als diejenige, die ich mir ausgemalt hatte. Sie versohlte mich gründlich, holte mit dem Arm ganz weit aus. Mir schmerzte bald der ganze Hintern, und weinen musste ich auch. Ich hoffte, dass sie Mitleid mit mir bekam und mich endlich ganz lieb in den Arm nehmen würde. Sie hörte auch tatsächlich auf, mich zu hauen. Ich glaubte immer noch, dass sie mir gleich den Po streicheln würde. Fräulein Klare war doch so nett! Ich reckte ihr erwartungsvoll den Hintern entgegen, hoffte auf zärtliche Streicheleinheiten. Aufgeregt war ich und mein Höschen begann feucht zu werden. Plötzlich merkte ich aber, dass sie mich durchschaut hatte, denn sie stellte mir eine entscheidende Frage.
„Willst Du immer noch, dass ich Dir den Popo voll haue? Gefällt Dir das wirklich so gut, Julia?“
„Oh nein, das stimmt nicht! Ich mag das doch gar nicht. Oh, Fräulein Klare hören Sie doch auf!“
Die Antwort folgte auf meinen Hintern!
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