Leicht geschürzt

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Leicht geschürzt

Leicht geschürzt

Andreas

Marianne Klare! Das war der Name unserer neuen Klassenlehrerin. Ich verguckte mich gleich in diese hübsche Dunkelhaarige, kaum dass sie ihre erste Unterrichtsstunde abgehalten hatte. Sie war jung, höchstens dreißig Jahre alt und sah einfach sehr gut aus. Fräulein Klares Naturell schien dazu auch noch sehr warmherzig zu sein, denn sie lächelte eigentlich ständig. Mit uns Mädchen redete sie auch sehr nett, fast als wäre sie eine Freundin und nicht unsere Lehrerin. Ich war gerade 17 geworden in diesem Spätsommer des Jahres 1979. Die Schule, an der sich diese Geschichte abspielte, war ein Mädcheninternat. Wir kamen alle aus gutem Haus, und in früheren Zeiten hätte man uns als höhere Töchter bezeichnet. Die Internatsleitung schrieb einheitliche Kleidung vor, die an englische Schuluniformen angelehnt war. Wir Mädchen trugen alle dieselben Sachen. Einen blau-karierten Rock mit weißer Bluse, flache Schuhe und dazu passende, dunkelblaue Kniestrümpfe. Mit Jungs hatte ich damals kaum Erfahrung und die wenigen, die ich näher kannte, nervten mich nur. So fing ich an für diese junge Lehrerin zu schwärmen, dachte mir erotische Fantasien aus. Den ganzen Tag über war ich total auf sie fixiert, und in der Nacht träumte ich von ihr. Ich wollte dem Fräulein unbedingt gefallen, brachte ihr sogar kleine Geschenke mit. Alles in der vagen Hoffnung, sie für mich gewinnen zu können. Doch sie lehnte meine Präsente höflich ab, sagte mir entschieden, dass sie keine Schülerin bevorzugen wollte. Ich war enttäuscht, mochte doch so gerne von ihr beachtet werden. Also begann ich den Unterricht zu stören, erhoffte mir dadurch ihre Aufmerksamkeit. Ich quasselte mit meiner Nachbarin, redete dazwischen, wenn Fräulein Klare etwas erklären wollte. Ich verhielt mich wie ein verzogenes Kind, lebte meine spätpubertäre Seite voll aus. Fräulein Klare ermahnte mich mehrmals, aber ich wollte oder konnte nicht hören, trieb es im Gegenteil noch auf die Spitze. An einem Morgen kam ich mit einer Gummischleuder zum Unterricht. Meine angebetete Lehrerin stand mit dem Gesicht zur Tafel, schrieb einen Text darauf. Ich faltete ein Stück Pappe zusammen, legte es auf das Gummiband. Dann spannte ich die Schleuder! Mein Ziel war der hübsche Hintern meiner Lehrerin, der in einem engen Kostümrock steckte. Ich nahm sie genau ins Visier, ließ den Gummi schnalzen. Es war ein Volltreffer! Das Geschoß landete mitten auf ihrer linken Pobacke. Fräulein Klare drehte sich um, blickte erstaunt in die kichernde Klasse. Sie rieb sich die getroffene Stelle, während ihre Augen nach der Täterin fahndeten. Es war ja klar, dass diejenige in einer der vorderen Reihen zu finden sein musste. Irgendwie bekam ich sofort heftige Gewissensbisse. Ich wusste ja ganz genau, dass ich es nun übertrieben hatte. Gespannt wartete ich auf ihre Reaktion.

Ich wollte ja erwischt werden, hielt noch immer die Schleuder in der Hand. Fräulein Klare kam an meinen Platz, sah mich fast traurig an. Der Schmerz war sicher nicht schlimm, aber sie schien von mir sehr enttäuscht zu sein. Sie sagte nur, dass sie mich nach dem Unterrichtsende unter vier Augen sprechen wollte. Ich hatte mein Ziel erreicht, stand nun im Zenit ihres Interesses. Ich stellte mir vor, dass sie mich zur Strafe versohlen würde. Schon seit längerem spukte dieser Gedanke in mir herum. Es musste himmlisch sein über ihrem Schoß zu liegen, meinen Bauch an ihre festen Schenkel zu pressen. Dann würde sie mich nur ein bisschen hauen, aber ich wollte trotzdem jammern und weinen. Meine warmherzige Lehrerin würde dann sicher ein Einsehen haben, mich auf die Füße stellen, um meine heißen Tränen zu trocknen! Wer weiß, was dann noch zwischen uns passieren würde? So stellte ich mir das vor, in meiner grenzenlosen Naivität. Das Fräulein hatte ein gutes Herz, da war ich mir sicher. Sie gab sich doch immer so verständnisvoll! Dass sie mir dennoch weh tun könnte, das fiel mir im Traum nicht ein. Als die Stunde vorbei war, musste ich als einzige da bleiben. Fräulein Klare wartete, bis alle anderen Schülerinnen gegangen waren. Nun stellte sie mich zur Rede:

„Julia, Du wolltest mich vor der ganzen Klasse lächerlich machen! Was mache ich mit so einem ungezogenen Mädchen wie Dir? Welche Strafe ist an dieser Schule in so einem Fall üblich?“

Sie klang zwar bestimmt, aber immer noch freundlich. Mein Plan ging auf. Ich musste sie nur auf die richtige Spur bringen. Ich setzte meine unschuldigste Miene auf, log ihr dabei frech ins Gesicht.

„Normalerweise wird so ein Mädchen versohlt, Fräulein Klare! Soll ich Ihnen gleich den Stuhl holen?“

Sie sah mich verwundert an. „Versohlen? Es gibt hier noch körperliche Züchtigungen?“ Ich sah ihr an, dass sie angestrengt nachdachte. Sie beobachtete mich dabei, mindestens eine Minute lang. Mir wurde ganz warm. Endlich beendete sie diese nervenzerreißende Stille.“ Eine richtige Prügelstrafe für straffällig gewordene Mädchen! Das gefällt mir, weil man dadurch solche Dinge schnell aus der Welt schaffen kann! Verdient hättest Du es ja, wenn ich es mir recht überlege. Oder, Julia?“
Ihre Stimme klang sanftmütig, so wie immer. Ich wähnte mich in völliger Sicherheit, stimmte ihr zu.

„Ja, das habe ich ganz bestimmt! Soll ich Ihnen jetzt den Stuhl holen, Fräulein Klare?“ Sie musterte mich mit einem nachdenklichen Gesichtsausdruck, ehe sie auf meine Frage einging.
„Was für einen Stuhl denn?“, wollte sie von mir wissen. „Damit Sie sich auf ihn setzen und mich übers Knie legen können! Soll ich ihn herholen?“ Ich klang wie ein Kind an Heiligabend, ganz aufgeregt und voller Vorfreude auf das ersehnte Geschenk. Oh ja, ich wollte nun schnell über ihren süßen Schoß!

Sie lächelte hintergründig. „Es sieht fast so aus, als könntest Du es kaum erwarten, Julia!“ „Oh nein, ganz bestimmt nicht!“, antwortete ich eine Spur zu rasch. Sie überlegte einen Augenblick. „Gut, dann versohle ich Dich eben! Bring Deinen Stuhl schon her!“ Ich rannte gleich zu ihrem Schreibtisch, zog den Stuhl unter der Platte hervor. Nun stand er vor der Tafel und Fräulein Klara setzte sich. Ich legte mich sofort über ihre Schenkel, drückte meinen Unterleib an sie. Nun stellte sie eine Frage, die mich stutzig machte: „Hebt man den Mädchen denn ihre Röcke, wenn sie versohlt werden?“
„Ja, das ist üblich so!“, bekräftigte ich. „Dann machen wir das auch so“, stellte sie kurzerhand fest. Mein Herz pumpte arg, als sie mir den Rock über die Hüften schlug. Ich hatte ein weißes Höschen an, das sie nun ganz aufdeckte. Ich räkelte mich wohlig auf ihrem Schoß, erwartete ein paar spielerische Klapse. Ich fuhr mir mit der Zunge über die Lippen, reckte ihr frech meinen Po entgegen. Dann schlug sie mich! Es brannte total, schon vom ersten Schlag an. Fräulein Klare hatte eine andere Art Strafe im Sinn, als diejenige, die ich mir ausgemalt hatte. Sie versohlte mich gründlich, holte mit dem Arm ganz weit aus. Mir schmerzte bald der ganze Hintern, und weinen musste ich auch. Ich hoffte, dass sie Mitleid mit mir bekam und mich endlich ganz lieb in den Arm nehmen würde. Sie hörte auch tatsächlich auf, mich zu hauen. Ich glaubte immer noch, dass sie mir gleich den Po streicheln würde. Fräulein Klare war doch so nett! Ich reckte ihr erwartungsvoll den Hintern entgegen, hoffte auf zärtliche Streicheleinheiten. Aufgeregt war ich und mein Höschen begann feucht zu werden. Plötzlich merkte ich aber, dass sie mich durchschaut hatte, denn sie stellte mir eine entscheidende Frage.

„Willst Du immer noch, dass ich Dir den Popo voll haue? Gefällt Dir das wirklich so gut, Julia?“
„Oh nein, das stimmt nicht! Ich mag das doch gar nicht. Oh, Fräulein Klare hören Sie doch auf!“

Die Antwort folgte auf meinen Hintern! Sie schlug ihn, so fest sie nur konnte. Ich heulte nun lauter.
Anstatt mich aber auf die Beine zu stellen, griff sie in meinen Höschenbund. Nun bekam ich Angst!

„Ich glaube, dass uns das Höschen stört, Julia! Ich sehe ja gar nicht, ob Dein Hintern schon rot ist. Es ist besser, wenn wir es abziehen. Findest Du nicht, mein Schatz? Wir sind ja unter uns, da brauchst Du Dich gar nicht zu schämen. Ich meine, da ist reichlich Platz auf Deinem Popo. Da passt also schon noch was drauf. Du wolltest doch unbedingt von mir übers Knie gelegt werden, oder etwa nicht?“
„Ja schon… äh… nein, meine ich! Bitte nicht noch das Höschen…es tut doch so weh…Bitte, bitte…“
Weiter kam ich nicht, da sie mir den Slip über die brennenden Backen zog. Wieder klatschte es, diesmal auf meinen nackten Hintern. Ich trampelte mit den Füßen auf dem Boden, machte ein schreckliches Geschrei. Fräulein Klares Stimme klang dafür sanft wie immer, geradezu lieblich sogar.

„Hast Du es Dir so vorgestellt, Julia? Den nackten Popo voll kriegen, wie ein kleines Mädchen?“

Ich schämte mich vor ihr, weil ich so dumm war! Jetzt hatte ich mein erotisches Abenteuer, aber ganz anders als gedacht. Statt zärtlicher Liebkosungen, bekam ich den Hintern versohlt. Ich hielt es vor Schmerz kaum noch aus, wälzte mich wie besessen auf ihrem Schoß. Mein Arsch brannte lichterloh! Ich hatte die junge Lehrerin total unter und mich selbst überschätzt. Sie bewies mir, dass ich nur ein dummer Teenager war, dem nun endlich mal die Hosen stramm gezogen wurden. Nur dass ich längst keine mehr anhatte! Ich wunderte mich, wo sie ihre Kraft her nahm. Sie versohlte mich bestimmt schon gute zehn Minuten. Immer wieder klatschte es, ihre Hand bearbeitete unermüdlich meinen Po.

Zwischendurch gab es kleine Pausen, in denen sie mich mit ihrer Fragerei quälte.

„Na mein Mädchen, ist es schön, wie ich Dir den Hintern verhaue? Hast Du es Dir so vorgestellt?“
„Oh nein, Fräulein Klare! Das ist nicht wahr…ich wollte doch nicht…nicht so….meinen Popo…“
„Wie denn, Schätzchen? Ein paar Klapse auf Deine Bäckchen, hm? Das wäre fein, oder?“
„Oh, Fräulein Klare! Ich war unartig, ich weiß ja…aber bitte nicht mehr den Hintern hauen…“
„Wir werden sehen, Julia! Ein bisschen musst Du noch aushalten. Du warst ja auch sehr ungezogen!“
„Aua…Fräulein Klare…es stimmt…ich wollte von Ihnen übers Knie gelegt werden…aber…doch…nicht…so…Au…mein Popo…er brennt so…“
„Du willst also lieber keine Haue mehr haben? Schaust, dass Du keinen Stuhl mehr holen musst?“
„Ja..ja…mag keine Haue mehr haben…mag auch keinen Stuhl mehr holen…nie mehr!!“

Meine Tränen liefen nur so meine Wangen hinunter. Ich zittere heute noch, wenn ich daran denke. Mein zarter Hintern war in dunkelstes Rot getaucht. Ich hatte so richtig den Arsch vollgekriegt!
Fräulein Klare hatte ein Einsehen, stellte mich endlich auf die Beine. Ganz geknickt stand ich vor ihr, konnte ihr nicht in die Augen schauen. Alle zehn Finger versuchten den Brand zu löschen, rieben verzweifelt meinen Po. Das Fräulein saß immer noch auf ihrem Stuhl, schaute mich mitleidig an.

„Hat sich das jetzt gelohnt, Julia? Wegen so einem dummen Streich verhauen zu werden? Wusstest Du denn nicht, dass es weh tut, wenn einem der Popo ausgeklopft wird? Das ist ja kein Spaß!“

Ich schluchzte, fühlte mich schrecklich unsicher. Es war wohl besser, die ganze Wahrheit zu sagen.

„Es tut mir leid, das war dumm von mir! Ich wollte Ihnen doch nur nahe sein, dachte dass…“
„Ich Dir nicht weh tun kann, ich weiß Julia.“, beendete sie mein angefangenes Geständnis. Marianne stand auf, legte ihren Arm um mich. Dann gab sie mir einen zarten Kuss auf die Wange.
„Versprich mir, dass Du nie mehr solche Dummheiten anstellst. Ich mag dich, Julia, aber ich bin eben auch Deine Lehrerin! Sei ein liebes Mädchen, damit wir gut miteinander auskommen!“
Ich nickte pflichtschuldig. Ihre aufmunternden Worte taten mir gut. Ich schwor, dass ich mich in Zukunft zusammen reißen wollte, damit Marianne keine Probleme wegen mir bekam. Dann durfte ich gehen. Ich war Fräulein Klare gar nicht böse, fand dass ich diese Abreibung verdient hatte. Die nächsten Monate verliefen ruhig, und ich gab keinen Anlass für irgendeine Beanstandung ihrerseits. Das ging so bis zu den Sommerferien. Ich war die einzige, die im Internat bleiben musste, weil meine Eltern mal wieder wichtige Termine hatten. Sehr traurig war ich deswegen, fühlte mich ausgegrenzt, ja sogar ausgestoßen. Ich lernte einen Jungen kennen, der Robert hieß. Er war 19 und machte eine kaufmännische Ausbildung. Ich traf mich ein paar Mal mit ihm, aber außer ein paar Küsschen lief nichts. Robert war ein sehr schüchterner Typ, so dass ich die Initiative ergreifen musste. Ich lud ihn zu einem Abendessen in meinem Zimmer ein, da ich ja wusste, dass so gut wie niemand im Haus war. Es sollte griechischen Salat geben, dazu Weißbrot und spanischen Rotwein. Robert sagte zu. Meine Stunde schien gekommen! Ich wollte ihn unbedingt verführen, hatte es mir ganz fest vorgenommen.

Eine besondere Überraschung hatte ich mir für ihn ausgedacht. Im Katalog eines Versandhandels für erotische Wäsche fand ich das Gesuchte. Es handelte sich um ein niedliches Schürzenkleid, ganz in Weiß und mit Spitze verziert. Es reichte mir bis zu den halben Oberschenkeln und sah verdammt sexy aus. Hinten war das Teil komplett offen, wurde nur von einer neckischen Schleife gehalten. Der Clou meiner Idee bestand darin, dass ich nichts darunter tragen wollte. Von vorne würde Robert nichts erkennen, aber wenn ich mich umdrehte, sollte er mal so richtig ins Staunen geraten. Das Teil war sehr teuer, da raffiniert gearbeitet. Es wirkte auf den ersten Blick wie ein luftiges Kleidchen, über das ich eine Schürze gezogen hatte. Hintenherum jedoch lockte meine nackte Haut. Als das Paket ankam, klopfte mein Herz bis zum Hals. Ich war meinen Träumen so nahe, konnte es kaum noch erwarten!
Am Tag der Einladung hatte ich alle Hände voll zu tun. Ich richtete einen sehr leckeren, griechischen Salat an, der Robert bestimmt schmecken würde. Es war heiß, mindestens dreißig Grad im Schatten. So kam mir mein luftiges Outfit sehr gelegen. Als das Date immer näher rückte, zog ich mich um. Der Salat und der Wein waren kaltgestellt. Es konnte also losgehen. Die Kleider hatte ich schnell ausgezogen. Mein Herz schlug schon etwas schneller, als ich auch noch das Höschen fallen ließ. Den BH wollte ich vorerst anbehalten, da seine Träger so kess unter der Schürze hervor blitzten. Als ich meine neue Errungenschaft über den Kopf gezogen hatte, knotete ich mir vor dem Spiegel ein hübsches Schleifchen. Kaum war ich damit fertig, musste ich unbedingt meine Hinteransicht begutachten. Was sich nun meinen staunenden Augen offenbarte, war an Pikanterie kaum zu übertreffen! Ich drehte mich einmal im Kreis, besah das Ergebnis von allen Seiten. Es war tatsächlich so: Sah man mich von vorn, machte alles einen braven Eindruck. Der Spiegel zeigte ein junges Mädchen in einem weißen Sommerkleid. Zum Schutz desselben band sie sich ein Schürzchen um, weil sie doch für ihren Gast einen leckeren Imbiss zubereitet hatte. Ich lächelte vergnügt mein Spiegelbild an, streckte mir selbst die Zunge raus. Dann drehte ich eine kleine Pirouette.
„Oh la la! Bin ich nicht eine kleine Sünde wert?“, rief ich dem Spiegel entgegen. Robert würde eine faustdicke Überraschung erleben, wenn ich so vor ihm durch die Wohnung lief! Ich betrachtete mich voller Zufriedenheit, wackelte dabei kokett mit dem Hintern. Meine Anspannung nahm stetig zu.
Ich konnte mich kaum von dem Spiegel lösen, war hin und weg von meiner Erscheinung. Unter der Schleife blitzte mein blanker Popo hervor, den Robert nun endlich mal anpacken sollte! Ich zog meine Sandalen mit den hohen Absätzen an. Sie gaben meiner Erscheinung den letzten Schliff.

Es war schon acht Uhr abends und Robert war immer noch nicht bei mir. Ich dachte schon, dass er mich versetzt hätte, als es endlich an der Tür klopfte. Überglücklich öffnete ich sie, ohne zu fragen, wer vor ihr stand. Mir blieb fast das Herz stehen! Statt meines jungen Liebhabers, erblickte ich Fräulein Klare. Marianne lächelte mich an, während ich die Türe am liebsten wieder geschlossen hätte. Mir wurde gleich klar, dass mein Rendezvous nicht stattfinden würde. Nun hieß es für mich, dass ich ruhig bleiben musste. Ich bat Marianne nicht herein, blieb wie erstarrt im Türrahmen stehen.

„Hallo Julia! Süß siehst Du aus. Ist das ein neues Kleid? Und die neckische Schürze erst. Sehr hübsch!“

Ich musste feuerrot sein, spürte es richtig. Verlegen nestelte ich an der Spitzenborte meiner Schürze herum. Ich stand wie angewurzelt. Sie durfte mich keinesfalls von hinten ansehen! Ich war so nervös.

„Ja, ich hab das Kleid noch nicht so lang. Ich habe mir einen Salat gemacht, deshalb die Schürze!“

Nun sah sie mich wieder so durchdringend an, als wüsste sie längst, was hier ablief.

„Oh, ich dachte, dass Du Besuch erwartest? Ich traf eben einen jungen Mann, der zu Dir wollte. Ich musste ihn leider wegschicken. Du kennst ja die Internatsregeln. Keine Männerbesuche, Julia!“

Nun hatte sie mich! Ich guckte beschämt zur Seite, wich ihren wachen Augen aus. Ich stotterte fast:

„Habe ich wohl vergessen, sorry Fräulein Klare! Dann esse ich halt alleine zu Abend…“

Das hätte ich nicht sagen sollen, denn Marianne stieg gleich darauf ein. Sie stellte einen Fuß in die Tür, war schon halb in meinem Zimmer. Ich merkte, dass ich zu zittern begann, als sie sagte:

„Musst Du gar nicht! Ich habe auch Hunger und leiste Dir gerne Gesellschaft, mein Schatz!“

Sie zog an meinem Arm, drehte mich dadurch ein wenig herum. Ich war so perplex, dass ich mich nicht dagegen wehrte. Marianne machte die Türe hinter sich zu, kam einen Schritt näher zu mir. Mein Gesicht glühte richtig, als sie ihre Hände auf meine Schultern legte. Eine weitere halbe Umdrehung besiegelte mein Schicksal. Marianne hatte nun alles vor Augen! Sie erkannte, dass ihre Schülerin nichts unter dem Kleidchen trug, das sich darüber hinaus als profane Schürze entpuppte. Die Schleife wippte über meinen blanken Pobacken, als Marianne mich vor sich her schob. Sie war sichtlich erregt wegen meines Anblicks, der ihr so gar nicht gefiel. Mein Popo bekam eine Gänsehaut!

„So etwas Ähnliches dachte ich mir! Du wolltest diesem Kerl Deinen nackten Hintern zeigen? Na warte Mädchen, das gibt Ärger. Was glaubst Du wohl, wo Dir bist? In einem Nachtclub vielleicht?“

Schon hatte ich den ersten hinten drauf sitzen. Mariannes Hand brachte meinen Po dazu, sich sehr schnell fortzubewegen. Die Richtung gab sie vor. Sie trieb mich mit klatschenden Handschlägen zu meinem Bett. Ich wünschte, ich hätte ein Höschen angezogen. Mein nackter Po brannte jetzt schon. Kaum hatten wir das Bett erreicht, saß sie auch schon drauf, mit mir über ihrem Schoß. Statt eines erotischen, bot ich jetzt einen eher lächerlichen Anblick. Von Marianne übers Knie gelegt zu werden, das entsprach nicht gerade meinen Plänen für den heutigen Abend. Noch dazu in diesem Schürzenkleid, das freieste Aussicht gewährte. „Die weiße Schleife passt bestimmt gut zu meinem roten Hintern!“, dachte ich voller Selbstironie. Dann machte meine Lehrerin ernst. Marianne war wirklich stinksauer, schlug mich fest auf den Po. Heute denke ich, dass sie auch aus Eifersucht handelte. Dass ich mich Robert so zeigen wollte, passte ihr ganz und gar nicht. Sie versohlte mich wirklich heftig, nahm keinerlei Rücksicht auf meine Befindlichkeiten. Ich fing rasch zu weinen an, weil der Abend wirklich enttäuschend verlief. Ich mochte mich einem Jungen hingeben und bekam dafür den Hintern versohlt. Mein Selbstwertgefühl erlitt einen herben Dämpfer. Dazu tat sie mir ziemlich weh, haute mir böse den Popo voll. Erst als Mariannes ärgste Wut verraucht war, kehrte auch ihr Mitgefühl zurück. Sie spürte wohl, dass sie mich etwas zu streng behandelt hatte. Ihre Hand streichelte nun meine schmerzenden Backen. Ich beruhigte mich sofort. Die Tränen versiegten.

„Ich habe die Nerven verloren, Julia! Das tut mir leid. Aber Du darfst solche Dinge einfach nicht tun!“

Ihre Finger glitten sanft über meinen Popo, den ich ihr nun gerne überließ. Marianne küsste mich auf den Nacken, so dass sich all meine Härchen aufstellten. Ich war erregt, durch die Schläge und weil ich sie wütend gemacht hatte. Nun wusste ich ja, dass sie etwas für mich empfand. Ihre Liebkosungen machten mein heißes Hinterteil vergessen. Wie konnte ich ihr böse sein, wenn sie all das tat, was ich mir so lange gewünscht hatte. Ich geriet in einen Taumel der Lust, konzentrierte mich nur noch auf sie. Marianne streichelte mich auf den Gipfel, gab mir all das, was ich schon so lange entbehrt hatte.
Sie zog sich aus, legte sich nackt auf mich, entdeckte Stellen an mir, die ich gar nicht kannte. Meine Lehrerin schenkte mir einen unvergesslichen Abend, eine herrliche Nacht. Ihre Lippen spürten meine intimsten Areale auf, entlockten mir Schreie der Gier. Marianne bezog auch meine Brüste mit ein, verwöhnte sie mit ihren Händen und Lippen. Später belohnte sie mein Geschlecht, das ich ihr erwartungsvoll entgegen streckte. Sie drang in mich ein, gab mir einen Vorgeschmack auf kommende Freuden. Ich junges Mädchen war im Paradies, wollte es nie mehr verlassen. Marianne durfte mich verhauen, wann immer sie wollte! Das war es mir wert. Sie machte alles wieder gut, schöner als ich es mir je erträumt hatte. Ich fühle es immer noch, obwohl es schon so lange her ist. Ich kam, wie nur selten im Leben. Ich schrie ihren Namen, klammerte mich dabei an sie. Als ich einschlief, fühlte ich mich richtig geborgen, so wie noch niemals zuvor. Ich fühlte, dass auch sie sich in mich verliebt hatte!
Ich landete noch oft über ihrem Schoß, aber noch öfter in ihrem Bett. Im Laufe der Zeit lernte ich einige Frauen kennen, doch mit Marianne konnte keine von ihnen mithalten. Sie lehrte mich viel, führte mich zu meinem wahren Selbst. Eine süße, weiße Schürze brachte uns letztlich zusammen!

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