Leistungen nach dem Fernhandelsabsatzgesetz

Peep - Das Haus der 80 Augen

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Leistungen nach dem Fernhandelsabsatzgesetz

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Reinhard Baer

Ich setzte mich wieder und starrte auf ihr Geschlecht. Es dauert nicht lange, da öffneten sich die Schamlippen etwas und meine Ficksahne trat den Rückweg an, langsam verließ sie Katjas Höhle und strebte in langen sämigen Fäden dem Badewasser entgegen. Ich nahm die Handbrause und fing an Katja an dieser intimen Stelle liebevoll zu säubern. Ich merkte Leben in meinen Pitten zurückkehren, aber ich verkniff mir jegliche Anstalten für eine zweite Runde. Ich wusste nur zu gut, dass das ‚Nachladen‘ bei mir eine Weile braucht. Es war schon spät und ich musste zu Bett ...
In den nächsten Monaten hatten wir immer wieder eine Menge Spaß miteinander, aber es sollte noch bis zum Mai des nächsten Jahres dauern, bis sie mir anvertraute, was ihr wiederfahren war und vor neuen festen Beziehungen zurückschrecken ließ.
Obwohl ich jetzt relativ regelmäßig mit Katja etwas für meinen Hormonhaushalt tun konnte, ging ich natürlich weiterhin meinem Hobby nach. Ich schaute weiter im Keller was in meinem Haus so vor sich ging.
WE 03 war auch bereits bezogen von Carina, ein hochaufgeschossenen schwarzhaarigen Sportstudentin. Sie trug die Haare sehr lang - aber anscheinend auch die Nase hoch. Aufgrund der sich abzeichnenden spitzen kleinen Brüste unter ihrem Top und ihrem süßen Gesicht hatte sie das ‚Casting‘ trotzdem bestanden. Bezüglich einer Partnerschaft hatte sie zwar nichts erkennen lassen, aber irgendwie war ich neugierig auf sie.
Die beiden Jungs im EG waren auch schon da, Malte und Sebastian, aber deren Kameras hatte ich deaktiviert. Ich bin nicht schwul und muss mir nicht anschauen, wenn die sich ihre Fleischpeitsche klopfen.
Ich schaute weiter. Kathleen, die Lesbe in WE 04, und Roberta in der WE 05 waren noch nicht eingezogen, bei Jenny und Markus in der WE 09 ging nichts derzeit. Ich sah bei flüchtiger Durchsicht, wie sich Jenny einen Tampon schob. Ok, ‚Erdbeerwoche‘! Die geht ja vorüber!

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