„Dann gebe ich ihm wieder einen kurzen Handjob.“
An meiner Penisspitze bilden sich Lusttropfen, sie laufen über meine Eichel wie ein kleines Rinnsal.
Lenia verreibt den glitschigen Saft, verteilt ihn über den ganzen Penis. Meine Hoden ziehen sich zusammen, ich spüre, wie sich in meinem Innern etwas zusammenbraut, ein Vulkan, bereit seine Ladung bis in den Himmel zu schießen. Ich atme heftig.
„Schhhht“ mach Lenia und legt den Finger vor ihren Mund. „Kein Mucks“. Ich schlucke und versuche, flacher zu atmen.
„Dann fahre ich mit der breiten Zunge über seinen Schwanz“, sagt sie. Und tut es.
Ahhh, das ist sensationell. Mit ihrer warmen, weichen Zunge leckt sie über meine pralle Latte wie über ein Schleckeis im Sommer, von unten nach oben, einmal, zweimal, ein drittes Mal.
„Und schließlich nehme ich ihn in den Mund.“
Ich kralle mich in die Stuhllehne damit ich nicht vor Lust aufschreie. Lenia stülpt ihre Lippen zuerst über meine Eichel, dann nimmt sie mich komplett in den Mund, komplett! Ich spüre ihre Lippen an meiner Peniswurzel. Wie macht sie das, seit wann kann sie das? Ich bin gewiss nicht klein gebaut, gemessene 16,5 Zentimeter, und Lara hat es noch nie geschafft, mich komplett in den Mund zu nehmen, sie müsse würgen, sagt sie immer. Das hier ist geil und ich bin zugleich irritiert.
Aber dann geht der eigentliche Blowjob überhaupt erst los! Lenia lutsch, saugt, spielt mit der Zunge, fickt mich mit ihrem süßen Mund. Ich kann nicht mehr, schnell, viel zu schnell brechen alle Dämme, ich zucke und stöhne, wie kann man dabei nur stillhalten, ich spüre das vertraute Ziehen in meinen Lenden und dann spritze ich ab. Mein Schwanz pumpt, schießt eine Salve nach der anderen in Lenias heißen Schlund. Sie lässt nicht los, gibt mich nicht frei, bis auch die letzte Kontraktion vorüber ist. Dann schaut sie mich an und lächelt. Sie hat alles geschluckt.
Lenia
Lustvolle Begegnungen
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Lenia
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