Sonst wäre ich wahrscheinlich zusammen mit Lenia gekommen, als sie auf einmal laut ihren Orgasmus herausschreit.
Ein, zwei Sekunden lang herrscht Stille. Mein Herz pocht wie wild. Dann holt Lenia tief Luft gefolgt von einem weiteren, langen Schrei, der in ein Stöhnen übergeht. „Ohhhhh Gott, war das gut. Lara, wie sehr habe ich das vermisst.“
Das klang jetzt aber sehr echt. Mit einem Mal nervt mich die Augenbinde. Ich will sehen, was hier los ist. Als hätte Lenia meine Gedanken gelesen, nimmt sie mir erst das Tuch ab und dann die Schlafmaske. Ich schaue in ihr gerötetes Gesicht, direkt vor mir, sie küsst mich wild. Aber aus dem Augenwinkel bemerke ich, dass noch jemand im Raum ist. Lenia dreht ihren Kopf etwas zur Seite und vor mir steht – Lenia.
Ich bin komplett verwirrt. Die Lenia, die neben mir auf dem Bett sitzt, hat noch immer das Minikleid und die halterlosen Strümpfe an. Es ist hochgerutscht und ich kann sehen, dass sie drunter nackt ist, ihre Muschi, die Haare, die ganzen Schenkel glänzen nass. Die Lenia, die vor dem Bett steht, trägt nur eine schwarze Lackkorsage, und um den Hals ein Kropfband. Allein dieser Anblick könnte mich um den Verstand bringen. Ich fürchte, das war alles zu viel für mich und ich halluziniere. Oder träume. Oder beides. Noch bevor ich einen klaren Gedanken fassen kann, kommt Lenia 2 zu mir aufs Bett und setzt sich ansatzlos auf meinen prallen Schwanz, während Lenia 1 mich wieder wild und hemmungslos küsst. Dann lässt sie mich los, lehnt sich mit dem Rücken an das Kopfpolster des Bettes und schaltet den Vibrator ein. Lenia 2 stöhnt vor Wonne, ihre Möse war so nass, dass es fast gespritzt hat, als ich in sie eingetaucht bin. Sie reitet wie der Teufel. Ich will sie anfassen, ihre Brüste berühren, die im Korsett so geil zur Geltung kommen. Aber es geht nicht, meine Hände sind gefesselt.
Lenia
Lustvolle Begegnungen
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Lenia
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