Lenia 1 lässt den Vibrator kreisen, und, weil es noch nicht geil genug ist, steckt sie sich zwei Finger in die rot geschwollene Spalte. Das Mädchen auf mir stöhnt bei jedem Atemzug, seine Bewegungen werden schneller, mein Schwanz immer praller. Zuerst kommt Lenia 1. Sie hat die Augen geschlossen, den Mund weit geöffnet, gibt tiefe, animalische Töne von sich, während sie mit dem Becken wild nach oben stößt. Lenia 2 und ich kommen fast im selben Moment. Ich spüre noch die Kontraktionen ihre ach so engen Muschi, während sie ihren Orgasmus laut hinausschreit. Da explodiere ich in ihr, sehe Sterne, es pfeift in meinen Ohren. Ich bin im Himmel, gemeinsam mit zwei Engeln.
Nach einer gefühlten Ewigkeit komme ich wieder zu Atem. Eine der Lenias hat mich losgebunden. Sie sind beide noch da, ich habe nicht halluziniert. Version zwei liegt links neben mir und trägt noch immer die geile Lackkorsage. Sie schaut mich verliebt an und krault meine Haare. Version eins liegt auf meiner rechten Seite. Sie hat ihr Minikleid inzwischen ausgezogen. Und das ist ein Tattoo an ihrem Bauch, eine Katze, direkt über ihrem Venushügel. Und da trifft es mich wie ein Hammerschlag.
„Du – “ Mir fallen keine passenden Worte ein. „Du hast mich die ganze Zeit an der Nase herumgeführt!“
Sie grinst. Lara lacht herzhaft.
„Klara! Du bist Klara.“
Jetzt wird mir alles klar. Wieso Lenia so anders war als sonst. Wieso sie die Rom-Nummer so überzeugend hingekriegt hatte. Und nein, ich hatte diesmal nicht nicht richtig zugehört. Lara hatte kein Wort von Augenbinde und Fesseln gesagt, als wir uns zum Escort-Date verabredet hatten. Mann war ich blind. Blind vor Geilheit.
„Klara und ich hatten schon immer ein ganz besonderes Verhältnis“, erklärt mir meine Frau. „Wir haben schon immer alles geteilt. Nur nicht die Männer.“
„Als wir unsere Sexualität entdeckt haben“, fährt Klara fort, da haben wir uns auch gegenseitig erforscht, wie das Kinder manchmal so tun. Als Teenies haben wir öfter voreinander masturbiert, und irgendwann haben wir uns auch gegenseitig berührt.“
„Bis uns klar wurde, dass das überhaupt nicht geht“ ergänzt Lara. „Von wegen Inzest und so. Auch wenn das in erster Linie ein Problem gegengeschlechtlicher Beziehungen ist, also bei Bruder und Schwester. Trotzdem ist das seither ein absolutes Tabu für uns.“
„Und es wäre auch so geblieben, hätte ich Klara nicht von unserem Escort-Spiel erzählt. Das hat uns auf eine Idee gebracht und alte Gefühle geweckt. Wobei es damit jetzt auch wieder gut ist. Wir sind Schwestern, nichts anderes.“
Ich bin sprachlos. Ganz klarer Fall von too much Information.
Aber dann fragt mich Lara etwas, womit ich im Traum nicht gerechnet hätte. Nie im Leben.
„Was würdest du sagen, wenn Klara bei uns einziehen würde? Sie ist zurzeit auf Jobsuche, ihre Wohnung wurde wegen Eigenbedarfs gekündigt. Sie könnte ins Studio unterm Dach ziehen.“
„Natürlich nur vorübergehend“, ergänzt Klara.
„Ach ja, und außerdem ist sie zurzeit Single“, sagt meine Frau dann noch und lächelt verschmitzt. „Wir haben schließlich früher schon immer alles geteilt...“
Ich bin komplett überfordert, aber noch bevor ich irgendetwas erwidern kann, übernehmen Lara und Klara wieder das Kommando. Diese Nacht wird noch lang.
Lenia
Lustvolle Begegnungen
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Lenia
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