Lenia fährt fort: „Mein Kunde sitzt also vor mir, die Hose offen, den Schwanz abschussbereit aufgerichtet. Zuerst spucke in auf seine Eichel, sein Pimmel zuckt erwartungsfroh. Dann verreibe ich langsam meine Spucke. Es ist das beste Gleitmittel, wenn man sonst nichts zur Hand hat. Ich habe zwar immer eine Tube dabei, aber die ist in meiner Handtasche. Und die habe ich leider über der Stuhllehne hängen lassen. Trotzdem geht es gut so. Ich wichse ihn erst ein wenig, bringe ihn auf Touren. Dann küsse ich ihn, erst den Schaft, ganz unten bei den Eiern, berühre ihn danach sanft mit der Zungenspitze, wandere langsam hoch, wiederhole mein Spiel, Lippen, Zunge, Lippen, Zunge. Bis ich an die Eichel komme. Dann erst wieder ein kurzer Handjob. Auf der Spitze bildet sich erwartungsvoll der erste Tropfen. Ich nehme ihn mit dem Finger auf, verteile ihn über der Eichel. Dann fahre ich mit der breiten Zunge seinen kompletten Schwanz nach, von unten nach oben. Mehrmals. Und schließlich stecke ich ihn mir in den Mund. Erst die Eichel, dann das ganze Teil, so tief es geht. Jetzt beginnt der eigentliche Job. Ich lutsche, sauge, spiele mit der Zunge, ficke ihn mit dem Mund. Sein Schwanz wird schnell immer dicker und es dauert vielleicht ein, zwei Minuten, dann spritzt er ab. Ich schlucke alles, es gibt keine andere Möglichkeit sauber aus der Nummer herauszukommen, also ohne verräterische Flecken zu hinterlassen. Nachdem er gekommen ist, behalte ich seinen Penis noch so lange im Mund, bis er auf ein verstaubares Maß geschrumpft ist. So verhindere ich auch, dass nachtropfendes Sperma seine Hose versaut. Dann packe ich das Ding weg und schließe den Hosenstall. Und bin um 500 € reicher.“
Mein Mund ist trocken. Und mein Schwanz drückt fordernd gegen die Anzughose, ich muss meinen Arm drauf ablegen, man sieht das sonst. Diese Geschichte zu hören ist das Eine.
Lenia
Lustvolle Begegnungen
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Lenia
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