Leni macht eine kleine Pause, ehe sie mit ihrer aufregenden Geschichte fortfährt. Ich verfolge ihr Mienenspiel, dem ich eine gewisse Freude am Gesagten entnehme. Leni untermalt die Handlung des Textes gestenreich, was meine Erregung noch befeuert. Ich höre gebannt zu, als es ins Detail geht. „Ich bückte mich also ganz spontan, ungefähr so…“ Leni geht langsam in die Hocke, wobei sie ihren Oberkörper stark vornüber beugt. „…ich merkte, dass es hintenherum ziemlich spannt, was mich aber nicht daran hinderte, nach der Kreide zu greifen. Ich musste einen langen Arm machen, um das verdammte Ding in die Finger zu kriegen. Mein Po drückte mit aller Macht gegen die Leggins, auf die nun alle ihre Augen richten. Siehst du, so wie jetzt eben auch.“ Leni bückt sich, als wollte sie etwas aufheben. Ich meine ein Geräusch zu vernehmen, das sich nach reißender Naht anhört. Das Mädchen kümmert sich nicht darum, indem sie mir ihr Erlebnis aufs Genauste demonstriert. Ich entdecke ein winziges Stückchen Popo, das freundlich aus der Hose lächelt. Leni plaudert derweil munter weiter: „Mein Arsch fightete mit meinen Leggins, bei der sich die hintere Naht immer weiter dehnte. Herr Krüger sagte kein Wort, aber ich spürte, dass er genau hinschaute. So wie du jetzt, weil du merkst, dass es nicht mehr lange dauern kann…“ Leni lächelt mich verführerisch an, um dann fortzufahren. „…dann machte es “Ratsch“, und ich fühlte ein kühles Lüftchen. <Scheiße!> war mein erster Gedanke. Dann sagte ich mir aber: <Was soll’s? Jetzt kann ich den Leuten auch etwas bieten!> Ich drückte also mein Kreuz durch, wobei ich den Arsch noch übler rausstreckte. So wie jetzt, guck mal genau hin, denn jetzt passiert es gleich!“ Ich kriege Schnappatmung, weil ich ahne, dass der ansehnliche Nichtenpopo demnächst am geborstenen Fenster auftauchen wird. Ich kenne das Geräusch des reißenden Stoffs mittlerweile gut genug, um genau dies vorherzusehen.
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