„Oh, mein Hintern…Scheiße, das tut aber weh! Hey, nicht so feste…hau doch nicht so arg drauf…!“
Ihre Worte spornen mich nur noch mehr an. Ich spüre instinktiv, was Leni nötig hat. So verhaue ich sie mittels meiner flachen Hand, bis beide Bäckchen schön dunkelrot glänzen. Ich muss zugeben, dass ich ab und an einen Blick in Lenis Intimsphäre riskiere. Die Schläge zwingen sie, die Beine zu spreizen, wodurch ich ihr Mäuschen erblicke. Dieses scheint erst kürzlich sein Fell verloren zu haben, was mir einen unwiderstehlichen Anblick bietet. Zwischen Lenis Pobacken gibt es auch etwas Nettes zu sehen! Ich fahre mit der Hand dazwischen, um ihr knotiges Rosettchen zu stupsen. Nun sollte ich aufpassen, damit ich es nicht zu toll treibe! Dieses Gefühl erhält Nahrung, da meine Finger Lenis Fötzchen streifen. Die hübsche 18-Jährige kann ihre Feuchte nicht leugnen, die das Popoversohlen noch verstärkt. Ich konzentriere mich wieder auf Lenis Arschbacken, deren vorige Kühle ich restlos vertreiben werde. Es geht auf Lenis Kehrseite nunmehr eher heiß zu, was den wonnigen Bäckchen auch viel besser zu Gesicht steht. „Wo kommen wir denn da hin, wenn ungezogene Mädchen so etwas ungestraft machen dürfen? Zuerst zwängt ihr euch in viel zu enge Leggins und dann bückt ihr euch auch noch so lange, bis der dicke Popo ausbricht! Ja, ja freche Leni, das gefällt dir wohl, wenn die Jungs deinen nackten Hintern bewundern! Na warte, du Schlingel, dafür hau ich dir aber deinen blanken Arsch voll! Dir wird der Spaß am Popo herzeigen bald vergehen!“ Leni scheint mit meiner Sichtweise nicht so ganz einverstanden, was sie durch verzweifeltes Strampeln bezeugt. Ich habe den Eindruck, dass es ihr langsam leid tut, auf dieses Spiel eingegangen zu sein. Als dann die ersten Tränen kullern, erweichen diese mein Herz. Es reicht nun, da ich eine Schwäche für Gören habe.
Da wir aber noch etwas Zeit haben, gibt es nun ein paar lindernde Klapse. Leni hält schön still, als ich ihr das versohlte Popochen abklopfe. Paulas Nichte ist vom gleichen Schlag wie die Tante! Ich tätschle versonnen die drallen Backen, die es bestimmt bald mit Paulas aufnehmen können. Ich bemerke, dass Lenis Finger ihr Spältchen heimsuchen. So kümmere ich mich um ihre Rückseite, während sie selbst für die Vorderfront zuständig ist. Diese Arbeitsteilung sorgt dann auch für einen heftigen Kurzorgasmus, den Leni auf meinem Schoß erleben darf. Ich streichle sanft Lenis Rücken, bis sie sich wieder beruhigt hat. Leni dankt mir mit einem zarten Kuss, ehe sie mit blankem Po in ihr Zimmer verschwindet. Nach etwa 10 Minuten kommt sie zurück. Leni trägt eine weit geschnittene Jogginghose mit dazu passendem Kapuzenpullover. „Diese Hose ist doch bequemer, wenn einem gerade der Hintern versohlt wurde!“ lacht sie. Als Paula zwei Stunden später nach Hause kommt, sitzen Leni und ich gemeinsam vor dem Fernseher. Paula fragt nicht nach, als sie das kleine Sitzkissen erblickt, das ihre Nichte untergeschoben hat. Dafür ernte ich einen skeptischen Blick, den ich mit einem schuldbewussten Lächeln kontere. Ich werde wohl bald ein Geständnis ablegen müssen!
Lenis Leggins
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