Ich folgte bereitwillig und wagte nicht, noch etwas zu sagen. Sie schien es zumindest in Erwägung zu ziehen, mich nicht zu verraten. Meine Nacktheit wurde mir noch bewusster, als ich hörte, wie verschieden unsere Schritte klangen. Das Tok Tok ihrer Stöckelschuhe mischte sich mit dem leisen Pitschen meiner Füße. Seltsam, was einem in einer solchen Situation durch den Kopf schießt.
Frau Hagen öffnete die Bürotür der nächsten Etage und ging ohne zu zögern hinein. Ich folgte, nachdem ich einen misstrauischen Blick hinein geworfen hatte. Unbewusst duckte ich mich leicht, denn ich war nun wieder in einem Bereich, in dem noch Leute sein konnten. Frau Hagen ging in ein Büro, an dessen Tür ich las, dass es nicht ihr, sondern ihrem Abteilungsleiter gehörte. Ich fürchtete, sie wollte mich an Ort und Stelle verraten, aber in dem Raum war niemand. Ich folgte ihr und schloss die Tür.
Sie stand in der Mitte des Raumes und hatte wieder die Hände in den Hüften. „So, jetzt überlegen wir mal! Wie regeln wir die Sache?“ Ihr Tonfall machte mir deutlich, dass Sie sich darüber schon Gedanken gemacht hatte. „Sie sagten, Sie würden alles tun, was ich will. Darauf komme ich nun zurück!“.
Sie öffnete den Gürtel Ihres Rockes. Ich dachte verdutzt, sie würde mich zum Sex mit ihr zwingen, aber sie hatte etwas anderes im Sinn. Sie zog den Rock nicht herunter, sondern den Gürtel vollständig heraus. „Los, herkommen!“ blaffte sie mich an. Ich gehorchte verunsichert. „Stellen Sie sich hinter den Sessel!“ Damit war ein schwerer Ledersessel gemeint, der für Besucher vor dem Schreibtisch stand. Ich ahnte inzwischen, worauf das hinauslief. Ich musste mich nun über den Sessel vorbeugen, bis meine Ellenbogen auf den Lehnen lagen. Mein Hintern stand dabei sehr hoch, da ich auf den Zehenspitzen stand. Außerdem konnte ich nicht sehen, was hinter mir stattfand. Ich fühlte mich schon jetzt gedemütigt und hilflos.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.