„Das geht doch nicht.“ Ihre Stimme hatte jetzt einen leicht jammernden, vielleicht sogar panischen Unterton.
„Sag mir erst, was du vorhast, das ist mir komplett peinlich.“ Gleichzeitig machten mir ihre Schenkel aber ein bisschen mehr Platz.
„Nichts, was du nicht lieben wirst“, raunte ich geheimnisvoll, „hoffe ich zumindest.“ Und dann, endlich, war ich an ihrem Paradies. Ihre Schamhaare waren etwas gestutzt und so blond wie ihre Haare auf dem Kopf. Sie waren wunderbar weich und ich konnte ihre Nässe und Fraulichkeit jetzt riechen. Sie schmeckte etwas herb, als ich meine Zunge ganz vorsichtig an ihre Labien drückte. Ihre Schamlippen waren leicht geschwollen und ich konnte zwischen ihrem Flaum das feucht glänzende rosa Loch deutlich sehen. Doris bäumte sich auf, als ich meine Zunge etwas zwischen ihren Schamlippen in ihre Muschi schob. Sofort hörte ich auf und leckte langsam höher. Da irgendwo zwischen dieser Hautfalte, musste das sein, was sie überall als den Kitzler bezeichneten. Er müsste sich wie eine kleine Perle anfühlen. Ich küsste mich an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang und wieder zurück an ihre Muschi. Als Doris einen spitzen Schrei ausstieß, sich wieder aufbäumte und mir ihre Vulva entgegendrückte, wusste ich, dass ich gefunden hatte, wonach ich gesucht hatte. Jetzt klappten ihre Schenkel wie von selbst weiter auf. Sie zeigte mir ihr Geheimnis in seiner ganzen Pracht. Und das hatte enorme Auswirkungen auf meine eigene Körpermitte. Ich war ganz vorsichtig, so wie es einem in der Literatur geraten wurde. Doris Muschi lief jetzt aus. Sie hatte die Schenkel weit gespreizt und ihre Hände auf meinem Hinterkopf drückten meinen Mund fester in ihren kochenden Schoß. Sie zog die Beine etwas nach oben. Jetzt hielt mich nichts mehr. In langen Zügen leckte ich durch ihren Schlitz.
Lernen mit Doris
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