Lernen mit Doris

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Lernen mit Doris

Lernen mit Doris

Emil Lorenz

„Das ist Bewunderung, Anbetung, ich bin dir vollkommen verfallen. Ich liebe dich. Ich liebe deine Augen, deine Lippen, dein Wesen, deine Titten, deine Beine, einfach alles an dir und natürlich auch deinen Po.“ Ich küsste sie wieder und leckte vorsichtig in die Kerbe. Ich wollte wissen, wie sie reagieren würde. Sie blieb vollkommen locker. Ein Kommentar kam trotzdem.
„Das ist jetzt vielleicht etwas zu viel auf einmal“, flüsterte sie mir leise zu. „Dass du mich geleckt hast, war anfangs schon ein kleines Problem für mich, aber dann ganz großes Kino. Aber für das da hinten, brauche ich ein bisschen Zeit.“ Sie stand auf und drehte sich zu mir um. Ich kniete jetzt vor ihr und sah nach oben in ihr glückliches, strahlendes Gesicht. Sie legte ihre Hände liebevoll an meine Wangen.
„Wir können noch so viel ausprobieren und ich mache alles mit,“ sie machte eine schöpferische Pause und zog die Stirn in Falten. „Zumindest fast alles, aber jetzt habe ich Hunger.“

Das Wetter war noch super, es war fast schon zu warm. Wir beschlossen mit den Rädern in den Hirschgarten zu fahren. Wir hatten beide, Doris auch, von unseren Eltern etwas Verpflegungsgeld bekommen, damit würden wir bis Sonntag unter keinen Umständen verhungern. Es gab eine Maß Radler und eine Riesenbreze mit Obatzten. So richtig Hunger hatten wir nicht bei der Hitze. Gegen 20 Uhr waren wir wieder auf dem Weg zu Doris Elternhaus. Ich rief kurz bei meinen Eltern an, damit sie wussten, dass alles in Ordnung war. Dann wollten wir uns noch auf ein Glas Wein auf die Terrasse in dem kleinen Garten hinter dem Haus setzen.
„Komm, wir duschen zuerst. Ich bin ganz schön verschwitzt“, meinte Doris und hielt mir die Hand entgegen. Ich ergriff sie und ließ mich von ihr nach oben ziehen.
„Bist du sicher, dass wir dann nochmal hier rauskommen, wenn wir jetzt duschen gehen?

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